Schritt für Schritt Anleitung – So klappt es mit Google Ads!

20 min

Was ist Google Ads überhaupt?
Die Entwicklung von Google Ads im Laufe der Zeit
Rebranding – Reine Namensänderung oder doch mehr?
Das Google Ads Konto
Diese Arten von Online Werbung gibt es bei Google Ads
Erstellung und Verwaltung von Kampagnen
Do’s & Don’ts im Umgang mit dem Google Ads Konto

Was ist Google Ads überhaupt?

Was Du heute unter Google Ads kennst, hieß früher Google AdWords. Google AdWords erstrahlt somit in neuem Glanz. Grund dafür ist eine Rebranding-Maßnahme, die das kurze „Word“ aus dem ursprünglichen Namen streicht und das Online-Werbeprogramm nun schlicht Google Ads tauft. Natürlich gab es im Zuge der Umstrukturierung auch weitere Veränderungen – mehr dazu findest Du unter dem Abschnitt „Rebranding – Reine Namensänderung oder doch mehr?“.

Doch worum handelt es sich dabei nun genau? Es ist ein Online-Werbeprogramm von Google, über das Werbetreibende Online-Anzeigen schalten können. Durch eine gezielte Ausrichtung der Anzeigen, erreichen diese den Nutzer genau dann, wenn er Interesse an Produkten oder Dienstleistungen zeigt.

Eines bleibt also trotz Rebranding unverändert: Google Ads dient der Erstellung von Google-Werbung. Kurz und knapp – So funktioniert’s: Du bietest auf bestimmte Keywords, für die Du mit Deinen Produkten gefunden werden möchtest. In diesem Anzeigenbereich erscheinen sie dann. So wird dafür gesorgt, dass die Anzeige potenziellen Kunden genau dann in den Suchergebnissen ausgespielt wird, wenn sie Interesse an dem beworbenen Produkt bzw. der Dienstleistung haben. Die bezahlten Anzeigen haben somit verschiedene Ziele:

  • Werbung für das Unternehmen selbst, um Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten
  • Steigerung der Unternehmensbekanntheit
  • Erhöhung der Besucherzahlen bzw. Zugriffe auf die Website
  • Generierung neuer Kunden und somit wachsende Conversion- & Umsatzzahlen

Alle Anzeigen werden dabei online verwaltet. Dort können dann Anzeigetexte, Budgets und weitere Einstellungen vorgenommen werden. Jeder Werbetreibende kann dabei ganz individuell vorgehen und ist nicht an vorgegebene Mindestausgaben gebunden.

Die Entwicklung von Google Ads im Laufe der Zeit

Der Google Ads Zeitstrahl zeigt die wichtigsten Daten auf einen Blick:
2000: Gründung von Google Ads
2002: Einführung des Qualitätsfaktors
2005: Google Advertising Professional Program
2013: Targeting für mobile Endgeräte
2018: Rebranding
Google Ads Zeitstrahl

Die ursprünglich werbefreie Suchmaschine Google führte im Jahr 2000 ein neues Anzeigenkonzept ein: Google AdWords. Das Online-Werbeprogramm war nach bereits bestehenden Banneranzeigen und Pay-for-Placement- bzw. Pay-per-Click-Suchmaschinenwerbungen eine Revolution. Suchergebnisse, die bis dato schlicht auf Basis des höchsten Gebots platziert wurden, sollten nun nach Relevanz für den Nutzer sowie Qualität des Inhaltes sortiert und ausgespielt werden, so Googles Idee. Die Grundlage für das heutige Qualitätsfaktor-Modell war geschaffen. Die Kosten der Anzeige wurden damals anhand von CPM (Cost-Per-Mile) berechnet, zu Deutsch TKP (Tausend-Kontakt-Preis). Die Berechnungsgrundlage ist hierbei der Geldbetrag, der aufgewendet werden muss, um 1.000 Personen einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. Auch optisch gab es Neuerungen: Im Vergleich zur Konkurrenz gestaltete Google keine bunten Werbebanner, sondern spielte schlichte Textanzeigen aus, die auf Basis von Suchbegriffen ausgeliefert wurden.

2002: Google wechselt mit einer überarbeiteten AdWords-Version zum Pay-per-Click Bezahlsystem. Außerdem wurde der Qualitätsfaktor vollständig ins Leben gerufen, um weiterhin der Vision von relevanten, nutzerorientierten Anzeigen nachzugehen.

Das Google Premier Partner-Logo zeigt nicht nur, wer zertifizierter Partner ist, sondern ebenfalls auf welche Bereiche sich der jeweilige Partner spezialisiert hat. Die Spezialisierungsmöglichkeiten sind dabei:
- Search Ads
- Mobile Ads
- Video Ads
- Display Ads
- Shopping Ads
Google Premier Partner-Logo

Das Google Advertising Professional Program (heute Google Ads-Zertifizierung) wurde im Jahr 2005 eingeführt. Hiermit können Suchmaschinen-Marketer zeigen, dass ihr Wissen von Google geprüft sowie anerkannt wurde und sie somit einen Expertenstatus im Bereich Online-Werbung haben. Auch Agenturen können diese Auszeichnung erlangen und sich so nach außen als zertifizierte SEA Agentur präsentieren. Sie tragen dementsprechend den Titel „Google Ads Certified Partner“. Zusätzlich bekommen sie das entsprechende Partner-Logo, um diese Zertifizierung auch nach außen präsentieren zu können.

2013 erkannte Google die Wichtigkeit von Tablets sowie Smartphones. Mobile Friendliness rückte somit immer mehr ins Zentrum. Deshalb richtete Google ein neues Targeting in AdWords ein, das den Nutzern erlaubt geräte- und medienübergreifende (also auch Webseiten, Apps, etc.) Kampagnen zu schalten.

Im Jahr 2018 kam dann das Rebranding, das aus Google AdWords schlicht Google Ads machte. Hiermit wollte das Unternehmen klarstellen, dass sich Online-Werbung nicht mehr nur auf Text bezieht, sondern mittlerweile auch weitere Medien wie Bild, Audio und Video an Bedeutung gewonnen haben.

Das Rebranding – Reine Namensänderung oder doch mehr?

Aus Google AdWords wird Google Ads. Die Streichung von „Words“ soll somit ganz klar hervorheben, dass Online-Werbung schon lange aus mehr als nur Textanzeigen besteht. Es rückt die gesamte Bandbreite an Werbekonzepten in den Vordergrund – ganz egal, ob Videos auf YouTube, eine Navigation über Google Maps oder Apps via Google Play. Googles Werbenetzwerk ist heutzutage sehr umfangreich.

Aus DoubleClick und Google Analytics Suite wird die neue Google Marketing Platform. Das Bild zeigt deshalb einen Merge der beiden Logos und das daraus entstehende finale, neue Logo der Google Marketing Platform.
DoubleClick und Google Analytics Suite werden Google Marketing Platform, © Google

Zusätzlich setzt das Unternehmen auf Machine Learning innerhalb der Kampagnentypen. So soll ein leichterer Start in das Online-Werbebusiness ermöglicht werden.

Doch das war noch nicht alles: Die DoubleClick-Werbelösung und Google Analytics 360 Suite wurden nun zu einer eigenständigen Marke gebündelt – der Google Marketing Platform. Davon sollen vor allem Marketing-Teams großer Unternehmen in den Bereichen Kampagnenerstellung, -planung und -analyse profitieren.

Das sind die Features, die die Platform zusammenfasst:

  • Analytics 360
  • Survey 360
  • Data Studio
  • Tag Manager 360
  • Optimize 360
  • Search Ads 360
  • Display & Video 360, das Eigenschaften des DoubleClick Bid Managers, Campaign Managers, Studio und Audience Centers verbindet
Das Bild zeigt die neuen Features der Google Marketing Platform, © Google:
- Display & Video 360
- Search Ads 360
- Analytics 360
- Data Studio
- Optimize 360
- Surveys 360
- Tag Manager 360
Features der Google Marketing Platform, © Google

Das Google Ads Konto

Zum Google Ads Account in 9 leichten Schritten

Die Einrichtung eines Google Ads-Accounts ist einfach und erfordert in der Regel nicht allzu viel Zeit. Hier erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du vorgehen musst:

  1. Beginne damit, die Internetseite von Google Ads aufzurufen.
  2. Klicke jetzt auf einen der blauen „Jetzt loslegen“-Buttons (zu finden oben rechts oder in der Mitte des Bildschirms unterhalb des Fließtextes).
  3. Danach folgen zwei Fragen, die Du beantworten musst. Anschließend gibst Du hier Deine E-Mail-Adresse und die Adresse (URL) Deiner Website an. Danach kommst Du über den Button „Weiter“ zum nächsten Schritt.
    Achtung: Solltest Du eine E-Mail-Adresse haben, die schon einem Google-Konto zugeordnet ist (entweder, weil Du eine Gmail-Adresse besitzt oder Du mit Deiner E-Mail schon mal ein Google-Konto erstellt hast), entfallen Schritt 4 und 5. Du musst Dich einfach nur einloggen.
  4. Im nächsten Schritt wirst Du aufgefordert, ein neues Google-Konto zu erstellen. Hier musst Du deshalb Deine persönlichen Kontakt- und Login-Daten in die entsprechenden Felder schreiben, die Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung lesen sowie in der dazugehörigen Checkbox abhaken. Nach Beantwortung der Sicherheitsfrage kommst Du zum nächsten Schritt.
  5. Bestätige jetzt bitte Dein Konto. Hierfür bekommst Du einen Freischalt-Code, den Du per SMS oder Anruf erhältst. Gib diesen wiederum im entsprechenden Feld ein und schon ist das Konto bestätigt.
  6. Fast geschafft! Jetzt brauchst Du nur noch die Abrechnungseinstellungen festzulegen. Hierfür klickst Du auf den Button „Zu meinem Konto“. Dieser führt Dich zur Übersichtsseite Deines Kontos.
  7. Danach klickst Du auf den Link „Abrechnungseinstellungen aufrufen“. Hier wählst Du Dein Land aus und gehst über „Weiter“ in den nächsten Schritt.
  8. Jetzt wirst Du nach verschiedenen Informationen zur Abrechnungseinstellung gefragt. Fülle alle Felder korrekt aus, lese und akzeptiere anschließend die Nutzungsbedingungen.
  9. Mit einem Klick auf „Anmeldung abschließen“ hast Du es nun endlich geschafft. Dein Konto ist bereit, jetzt kannst Du Dich an den Inhalt machen!

Solltest Du trotzdem noch Probleme haben, findest Du einige Ratschläge im Abschnitt „Probleme und wie Du sie löst„.

Strukturierung eines Ads Kontos

Um den Überblick nicht zu verlieren, solltest Du eine gewisse Struktur in das Ads-Konto bringen. Das ist bei maximal 25 verschiedenen Kampagnen mit jeweils 100 unterschiedlichen Anzeigengruppen erst mal gar nicht so leicht. Du fragst Dich jetzt vielleicht: „Was ist der Unterschied zwischen Kampagne und Anzeigengruppe?“ Mit der nachfolgenden Darstellung wollen wir Dir die Struktur und den Inhalt verdeutlichen.

Der Einblick in den Aufbau eines Google Ads Kontos:
Das Konto beinhaltet eine Kampagnenübersicht. In jeder Kampagne findest Du einzelne Anzeigengruppen, die die einzelnen Anzeigen zu Produkten oder Dienstleistungen beinhalten.
Der Aufbau eines Google Ads Kontos

Wie Du siehst, ist der grundlegende Aufbau nicht allzu komplex. Arbeitest Du jetzt jedoch mit vielen verschiedenen Kampagnen und Anzeigengruppen, muss Dein Konto dennoch eine logische Struktur haben, um damit effizient arbeiten zu können. Am leichtesten tust Du Dir, wenn Du nach Thema clusterst. Orientiere Dich dafür am Aufbau Deiner Website oder Deines Online-Shops. Zusätzlich hilft eine Trennung von generischen Suchbegriffen und Produkt- oder Marken-Keywords. Sei dabei so granular wie möglich!

Das folgende Beispiel soll Dir die Vorgehensweise demonstrieren:

Du besitzt eine Online-Plattform für Tiervermittlungen mit dem Namen „animals4you“. Den Namen verwendest Du für eine separate Brand-Kampagne und schließt ihn für alle weiteren Kampagnen aus, um diese nicht zu verfälschen. In den Anzeigengruppen findest Du hier das Brand-Keyword mit verschiedenen relevanten generischen Keyword-Optionen. Für weitere Kampagnen nimmst Du nun die Kategorien Deiner Website her. Zum einen vermittelst Du hier Hunde, zum anderen Katzen und erstellst hierfür separate Kampagnen. Diese sind wiederum in Anzeigengruppen gegliedert. Hier findest Du beispielsweise die einzelnen Hunde- bzw. Katzenrassen aufgegliedert – benenne Deine Kampagne deshalb am besten Hunde- bzw. Katzenrassen, um die Übersicht nicht zu verlieren. Außerdem dürfen auch hier die generischen Suchbegriffe zu den jeweiligen Hauptkeywords nicht vergessen werden. Diese werden deshalb in eigene Kampagnen („Hunde generisch“/“Katzen generisch“) gebündelt, in welchen anschließend alle einzelnen Anzeigen zu finden sind. Sie beinhalten beispielsweise Anzeigen zu den Begriffen „Hunde kaufen“ oder „Katze zu verschenken“, u. v. m.

Veranschaulichendes Beispiel eines Google Ads Konto-Aufbaus anhand der fiktiven Plattform "animal4you".
Veranschaulichendes Beispiel eines Google Ads Konto-Aufbaus


Außerdem kannst Du Deine Kampagnen noch auf 6 andere Arten strukturieren:

1. Nach Kampagnentyp:

Hierbei musst Du eigentlich nur zwischen Search- und Display-Kampagnen unterscheiden, denn Shopping- und Video-Kampagnen werden immer eigenständig angelegt. Außerdem gibt es noch smarte Kampagnen und App-Kampagnen, die sich aber durch Machine Learning weitestgehend automatisch anpassen.

Search-Kampagnen sind Textanzeigen, die dem User in der Google Suche oder auf Google Suchpartnernetzwerken nach Relevanz ausgespielt werden.

Display-Kampagnen dagegen schalten Banneranzeigen im Google Displaynetzwerk.

Shopping-Kampagnen beinhalten Anzeigen mit weiterführenden Produktinformationen.

Mit Video-Kampagnen kann man Videoanzeigen, die sowohl auf YouTube als auch im Google Displaynetzwerk ausgespielt werden, schalten.

Mit App-Kampagnen kann man Anzeigen zur Interaktion mit oder Installation von Apps schalten.

2. Nach Keywords:

Um wirklich immer genau hundertprozentig passende Anzeigen auszuspielen, werden Kampagnen und Anzeigengruppen oft nach Keywords segmentiert. So vermeidest Du, dass dem Nutzer Ads angezeigt werden, die nur weitestgehend, jedoch nicht komplett treffend sind. Hierfür buchst Du in eine Anzeigengruppe das perfekt passende und in eine andere das nicht zu 100 % exakte Keyword ein. Beachte, dass Du dann dafür das perfekt passende Keyword ausschließen musst.

Zu kompliziert? Sicher, es ist nicht ganz einfach Kampagnen so zu kategorisieren, doch zielgenauer können die Google Ads kaum gesteuert werden. Verwaltest Du jedoch eine Vielzahl von Kampagnen oder Anzeigengruppen, ist es nicht ratsam auf diese Weise zu segmentieren, da der Überblick schnell verloren gehen kann und es sich um eine zeitintensive Methode handelt.

3. Nach Targeting-Optionen:

Kampagnen können durch verschiedene Targeting-Optionen in eine bestimmte Richtung beeinflusst werden. Abhängig von Werbeumfeld, Nutzungssituation und Zielgruppe ist es deshalb sinnvoll zu segmentieren. So werden beispielsweise Remarketing-Kampagnen, die sehr zielgruppenspezifisch sind, oder auch standortbezogene Anzeigen (Teil der Nutzungssituation) als eine extra Kategorie angelegt.
Die grobe Unterteilung ist folgende:

Zusammengefasst: Die einzelnen Targeting-Optionen bei Google Ads
1. Werbeumfeld: Thema, Keywords und Platzierung der Anzeige
2. Nutzungssituation: Endgerät, Zeiten, Standort und Sprache
3. Zielgruppe: Remarketing, Alter, Geschlecht, Interessen
Targeting-Optionen

4. Nach Brand & No-Brand:

Die Unterteilung nach Marke und Nicht-Marke ist vor allem wegen der Handlungsabsicht der Nutzer wichtig. User, die bereits den Markennamen suchen, haben in der Regel auch die Absicht, sich genauer mit ihr zu beschäftigen, mit dieser zu interagieren oder sogar dort einzukaufen. Eine separate Betrachtung ist deshalb unumgänglich. Achte aus diesem Grund auf jeden Fall darauf, dass keine Marken-Keywords in die no-brand Kampagne rutschen, um Deine Ad-Performance nicht zu verfälschen.

5. Nach Werbemittel:

Hierbei unterscheidest Du nach Text- und Bildanzeigen (Banner). So fällt es Dir leichter, das Budget richtig zuzuteilen und die Performance der Werbeformen zu kontrollieren.

6. Nach Region:

Wenn Du international tätig bist, sollte jedes Land eine eigene Kampagne haben. Je nach Komplexität kannst Du hier sogar über weitere, separate Google Ads-Konten nachdenken. Willst Du Deine Anzeige jedoch nur regional schalten, musst Du Dir überlegen, ob Du dies entweder über eine Gebotsanpassung tust oder eine Segmentierung auf Kampagnen-Ebene vornimmst. Das Ausschließen von Geboten für bestimmte Regionen kannst Du ebenfalls über die Gebotsanpassung einstellen.

Probleme und wie Du sie löst

1. Du hast bereits beim Konto-Erstellen Probleme:

Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du noch kein Google-Konto besitzt? Google verwaltet nämlich alle seine Dienste über einen Account. Das heißt: Hast Du eine Gmail, musst Du gar kein Konto mehr erstellen. Du kannst somit nicht nur Deine Mails, sondern auch Analytics, das Ads-Konto und noch viele weitere Dienste der Suchmaschine verwenden, ohne ein separates Konto zu erstellen.

2. Du weißt entweder Deinen Nutzernamen oder die E-Mail-Adresse Deines Kontos nicht mehr:

Das ist halb so wild. Google hat für diesen Fall extra ein Formular, das der Kontowiederherstellung dient. Klicke einfach hier und folge dort den Anweisungen.

3. Du hast Dein Passwort vergessen:

Auch das ist kein Thema. Hier gibt es ebenfalls einen Link, der Dir weiterhelfen kann: Hier kannst Du Probleme mit Deinem Passwort lösen. Auf dieser Seite gibst Du Deine E-Mail-Adresse ein und klickst auf „Senden“. Eventuell werden Dir danach auf der Folgeseite einige Fragen gestellt, um Dich und Dein Anliegen zu identifizieren. Es ist aber auch möglich, dass Du einfach nur verschiedene Optionen auswählen musst, die Dir helfen das Passwort zurückzusetzen.

Diese Anzeigenformate gibt es bei Google Ads

Wie Du ein Stückchen weiter oben bereits lesen konntest, gibt es verschiedene Kampagnen-Typen. Je nach Kampagnen-Typ entscheidet sich dabei, wie Deine Anzeige an den Nutzer herangetragen wird. Hierfür wird das Google Such- oder Displaynetzwerk verwendet. Beide bestehen aus einem Zusammenschluss von verschiedenen, suchbezogenen Apps und Websites. Dort kannst Du nach Lust und Laune Anzeigen schalten. Diese wird dann in den SERPs ausgeliefert, wenn sich die Suchanfrage eines Nutzers auf das Keyword Deiner Anzeige bezieht.

Folgende Anzeigenformate, gibt es dabei:

  • Textanzeigen
  • Display-Anzeigen
  • Gallery Ads
  • Shopping-Anzeigen
  • Video-Anzeigen
  • Universelle App-Kampagnen

Textanzeigen

Das klassischste Format, die Dir vermutlich sofort in den Sinn komm, sind Textanzeigen. Diese findest Du ober- und unterhalb der organischen Suchergebnisse auf der Suchergebnisseite. Dort sind sie mit dem Wort „Anzeige“ für alle Nutzer klar gekennzeichnet, sodass diese wissen, dass es sich bei diesen Ergebnissen um bezahlte Werbung handelt.

Auf dem Bild zu sehen ist der Screenshot einer Google Suchanfrage nach dem Schlagwort "Jeans". Die ersten Ergebnisse der SERP zeigt ganz oben unterhalb der Suchleiste direkt bezahlte Werbeanzeigen, die mit dem fettgedruckten Wort "Anzeige" (im Screenshot blau umrahmt) gekennzeichnet sind.
Beispiel für Textanzeigen auf das Keyword „Jeans“

Diese Art der Anzeige sind die am meisten verbreitetsten im Suchnetzwerk. Findest Du eine bezahlte Werbung dieser Art nicht auf der Google Suchergebnisseite, sondern im Werbenetzwerk, also auf einer Website eines Google Partners, findest Du hier häufig die Kennzeichnung „Google Anzeige(n)“.

Entscheidest Du Dich für dieses Format, hast Du unterschiedliche Möglichkeiten:

  1. Klassische Textanzeigen – Hier gibst Du Titel und Text der Anzeige direkt ein.
  2. Responsive Anzeigen – Hier gibst Du Google verschiedene Optionen, wie die Anzeige zusammengesetzt werden kann. Durch die unterschiedlichen Titel- und Text-Optionen wird die Anzeige so individuell gestaltet.
  3. Dynamische Anzeigen – Hier hinterlässt Du lediglich die URL der Website, Google sucht dort dann automatisch nach passenden Titeln und Textinhalten.

Display-Anzeigen

Display-Anzeigen werden nicht im Such-, sondern im Displaynetzwerk ausgespielt. Dort werden sie auf Partnerseiten von Google platziert. Dabei kannst Du entscheiden, ob Du die Anzeigenschaltung manuell oder automatisch geschehen lassen möchtest. Du kannst auch spezielle Seiten gezielt ausschließen, sodass Deine Anzeigen dort nicht erscheinen. Über folgende Methoden, kannst Du außerdem noch steuern, wo Deine Werbung zu sehen ist:

  • Keywords
  • Themen
  • Interessen
  • Demografische Merkmale

Google gibt speziell für Display-Anzeigen Tipps, um sie effektiv zu gestalten und deren Reichweite zu erhöhen. Dazu gehört unter anderem der Einsatz eigener Bilder und die Verwendung des Corporate Design Farbschemas, um den Wiedererkennungswert zu steigern. Außerdem rät Google verschiedene Display-Anzeigetypen und Inhaltslayouts zu testen, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen.

Dies sind die verschiedenen Arten von Display-Anzeigen, auf die Du zurückgreifen kannst:

1. Dynamische Anzeigen
2. Soziale Anzeigen
3. Interaktionsanzeigen
4. Videoanzeigen
5. Universalanzeigen
Dies sind die verschiedenen Arten von Display-Anzeigen, auf die Du zurückgreifen kannst, © Google

Video-Anzeigen

Betrachtet man die Anzeigenformate ganz penibel, sieht man, dass Video-Anzeigen eigentlich Teil der Display-Anzeigen sind. Dennoch sind sie es wert nochmal extra erwähnt zu werden. Videoanzeigen können auf YouTube, aber auch im ganzen weiteren Display-Netzwerk von Google geschaltet werden. Dort kannst Du sie eigenständig oder aber auch in gestreamten Videos einbauen.

Welche Varianten Du als Video-Anzeigen nutzen kannst, kannst Du auch in unserem Beitrag über YouTube Ads nachlesen.

Das Bild zeigt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten auf YouTube Werbung zu schalten. Hierzu zählen:
- Überspringbare In-Stream-Ads
- Nicht überspringbare In-Stream-Ads
- Bumper Anzeigen
- Video Discovery Anzeigen
- Out-Stream Anzeigen
- Masthead-Anzeigen
Hier ein kleiner Vorgeschmack: Alle YouTube Ads-Formate auf einen Blick

Gallery Ads

Google Gallery Ads sind eine relativ neue Variante der Online Werbung. Dabei handelt es sich im Prinzip um Anzeigen, die mehrere Bilder enthalten, die in Form einer Bildergallerie ausgespielt werden. Der Nutzer kann somit durch die einzelnen Fotos „wischen“ und sich so einen besseren Gesamtüberblick über die Werbeanzeige machen.

Gallery Ads haben dabei immer feste Bestandteile:

  • Vier bis acht Bilder mit Kurzbeschreibungen von je maximal 70 Zeichen
  • Ein bis drei Überschriften mit je maximal 30 Zeichen
  • Zwei optionale Anzeigenerweiterungen
  • Die finale URL
  • Bei Bedarf ein Disclaimer

Die Besonderheit dieses Formats: Die Abrechnung erfolgt nicht nach Klickpreisen, sondern nach Interaktionen. Der Nutzer muss somit die Anzeige entweder bis zum dritten Bild durch schauen oder auf die Website klicken. Somit solltest Du Deine Gebotsstrategie hierbei verändern.

Shopping-Anzeigen

Shopping-Anzeigen sind dafür da, dass Händler ihre Produkte bewerben. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Geschäft, oder Onlineshop handelt, der Nutzer muss nur auf eine Website geleitet werden, die ihm mehr Informationen dazu liefert. Außerdem kannst Du mithilfe von Shopping-Kampagnen Websitezugriffe erhöhen, Besuche in stationären Läden steigern und neue, qualifizierte Leads generieren.

Das Bild ist eine grafische Veranschaulichung, wie Dir Google Shopping-Ads dabei helfen Deine Produkte besser zu bewerben und diese Deinen Kunden besser präsentieren zu können.
Google Shopping-Ads helfen Dir dabei Deine Produkte besser zu bewerben

So funktioniert’s: Shopping-Anzeigen müssen prinzipiell mithilfe des Merchant Centers erstellt werden. Hier werden Produktdaten eingepflegt und die Kampagne eingerichtet. Diese Kampagne wird dann von Google hergenommen, um ansprechende Anzeigen zu erstellen, die direkt auf der Suchergebnisseite und ebenfalls auf anderen Websites des Google Werbenetzwerkes als Suchtreffer ausgeliefert werden.

Anders als bei reinen Text-Werbeanzeigen, werden bei Shopping-Ads die Anzeigen mit Produktbildern ausgestattet, um das Ganze besser darzustellen. Außerdem enthält dieses Werbeformat folgende Inhalte:

  • Titel
  • Preis
  • Name des Geschäfts
Im Bild siehst Du einen Screenshot einer Suchergebnisseite. Das Keyword der Suche ist "Jeans". Rechts neben den normalen Anzeigen und Suchergebnissen findest Du die Shopping-Anzeigen, die anders, als die Text-Anzeigen, auch Bilder, Preise, Markenname und Bewertungen beinhalten.
So sehen die Shopping-Anzeigen innerhalb der Google SERPs aus

Anders als bei anderen Ad-Formaten, ist bei Shopping-Anzeigen nicht das Keyword dafür ausschlaggebend, wo und wie die Werbung ausgespielt wird. Dies wird alleine durch die Merchant Center-Produktdaten bestimmt. Über diese Informationen zum Produkt und Angebot wird entschieden, welche Shopping-Anzeige zu welchen Nutzer und welcher Suchanfrage passt, um diesem wiederum die relevantesten Produkte als Suchtreffer vorzuschlagen. Es gibt dabei drei unterschiedliche Varianten von Shopping-Anzeigen, die Deine Gebotsstrategie beeinflussen:

  1. Produkt-Shopping-Anzeigen – abgerechnet über CPC (Cost-per-Click)
  2. Showcase-Shopping-Anzeigen – abgerechnet über CPE (Cost-per-Engagement)
  3. Anzeigen mit lokalem Inventar

Die Anzeigen werden dem Nutzer an verschiedenen Stellen des Internets ausgeliefert. Hier können sie gefunden werden:

  • Im „Shopping“-Tab in der Google-Suche
  • Neben den Suchergebnissen in der Google Suche und bei Google Bilder
  • Im Suchnetzwerk (hierfür muss die Option „Suchnetzwerk-Partner einbeziehen“ in der Kampagne ausgewählt sein)
  • Im Google Display-Netzwerk (YouTube, Gmail, Google Discover)

Universelle App-Kampagnen

Apps werden immer wichtiger und somit auch deren Vermarktung. Doch wie erreichst Du Deine Zielgruppe außerhalb des App Stores? Hier helfen Dir App-Kampagnen! Mit ihnen lassen sich Apps über die Google Suche, Google Play, App Stores, YouTube, Discover in der Google Suche und das Google Display-Netzwerk bewerben.

Auslieferung von App-Kampagnen im Google Suchnetzwerk, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen im Google Suchnetzwerk, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen im Google Display-Netzwerk, © Google.jpg
Auslieferung von App-Kampagnen im Google Display-Netzwerk, © Google.jpg
Auslieferung von App-Kampagnen über Discover in der Google Suche, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen über Discover in der Google Suche, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen in Google Play, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen in Google Play, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen über Discover in der Google Suche, © Google
Auslieferung von App-Kampagnen über Discover in der Google Suche, © Google

Folgende Informationen benötigt Google von Dir, um eine App-Anzeige erstellen zu können:

  • Texte bzw. Informationen zur App
  • Startgebot
  • Gesamtbudget für die Kampagne
  • Sprachen und Regionen, in denen die App verfügbar ist
  • Empfehlung: Ein quer- oder hochformatiges Bild, ein Video im Querformat und falls vorhanden HTML5-Assets

Diese Informationen nutzt Google, um verschiedene Kombinationen zu erstellen, die dann individuell ausgeliefert werden. Dabei wird die Werbung mit der besten Leistung am häufigsten ausgespielt. Die Ausrichtung und Gebotseinstellung erfolgt somit automatisch.

Anzeigenerweiterungen

Zusätzlich kannst Du jeder Anzeige auch noch Anzeigenerweiterungen hinzufügen. Hier kannst Du zwischen folgenden auswählen:

  • Anruferweiterung
  • Sitelinks
  • Preiserweiterung
  • Angebotserweiterung
  • SMS-Erweiterung
  • App-Erweiterung
  • Snippet-Erweiterung
  • Erweiterung mit Zusatzinformationen
  • Standorterweiterung
  • Affiliate Standorterweiterung
  • Bewertungen

Die einzelnen Erweiterungen kannst Du über Dein Google Ads Konto einrichten und verwalten. Hierfür wählst Du einfach den Reiter „Anzeigen und Erweiterungen“ aus. Hier musst Du allerdings darauf achten, dass die Erweiterungen immer auf die jeweilige Kampagne oder das jeweilige Endgerät abgestimmt sind. Ein großer Vorteil dieser Anzeigenerweiterungen liegt darin, dass sie Aufmerksamkeit erregen. Das kann dafür sorgen, dass genau diese Anzeigen sehr klickstark werden. Außerdem sind sie im Zuge des Nutzererlebnisses sehr hilfreich, da der User bereits mit einem Klick auf die Anzeigenerweiterung auf die Landingpage der Website gelangt, auf die er die Informationen erhält, die er wollte.

Erstellung und Verwaltung von Kampagnen

Du weißt jetzt, wie Du ein Google Ads-Konto erstellst, wie damit umzugehen hast, wie es aufgebaut ist und welche Gedanken Du Dir im Voraus für die Segmentierung Deiner Kampagne machen musst. Du bist also bereit, Deine erste Kampagne zu erstellen. Wie das geht, erfährst Du jetzt Schritt für Schritt:

1. Einrichtung des Ads-Kontos

Alles dazu findest Du in diesem Abschnitt: Zum Google Ads Account in 9 leichten Schritten.

2. Auswahl des Kampagnentyps

Ausgewählt werden kann zwischen sechs verschiedenen Kampagnentypen:

  • Suchnetzwerk-Kampagne
  • Displaynetzwerk-Kampagne
  • Shopping-Kampagne
  • Video-Kampagne
  • App-Kampagnen
  • Smarte Kampagnen

Der Typ ist dabei abhängig vom Hauptziel der Kampagne.

3. Festlegen des Standorts

Selbst wenn kein physischer Standort vorhanden sein sollte (weil reiner Online-Shop, etc.), sollte ein Standort festgelegt werden. Eine Möglichkeit wäre es, den Standort des Großteils der Zielgruppe zu hinterlegen oder zumindest Regionen auszuschließen, in denen die Anzeige nicht ausgespielt werden soll.

4. Bestimmung eines Budgets

Das ist eigentlich selbsterklärend. Es ist wichtig, die Kosten im Blick zu haben und so bessere Kontrolle über die Kampagne zu bewahren.

5. Verfassen der Werbeanzeige

Diese besteht aus Anzeigentitel und Beschreibung. Dabei muss nur die Zeichenbegrenzung beachtet werden. Die Texte müssen also knapp, aber dennoch prägnant und zielgruppengerichtet formuliert sein, um den Suchanfragen der Nutzer gerecht zu werden.

6. Festlegen der angezeigten URL

Die angezeigte URL unterscheidet sich von der Ziel-URL. Erstere soll insbesondere dem Nutzer in Erinnerung bleiben. Deshalb wird hier vor allem auf die Website-URL zurückgegriffen.

7. Hinzufügen der Ziel-URL

Die Ziel-URL hingegen leitet auf die Seite, auf der sich letztendlich das beworbene Produkt befindet. Die Landingpage muss dabei zwingend mit der Suchanfrage des Nutzers übereinstimmen, um die Usability und Kundenzufriedenheit hochzuhalten.

8. Hinzufügen geeigneter und passender Keywords

Das richtige Keyword sorgt dafür, dass die Anzeige genau den Nutzern ausgespielt wird, deren Suchanfrage dem angebotenen Produkt entspricht. Außerdem sollte eine Negativliste gepflegt werden, in der alle Keywords gesammelt werden, die in der Anzeigengruppe definitiv nicht beachtet werden sollen.

9. Festlegen der Klick-Gebote

Hiermit wird ein Richtwert festgelegt, der besagt, wie viel Geld in der Spitze pro Klick ausgegeben werden kann.

10. Alles nochmal überprüfen

Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, doch vergiss nicht Deine Anzeigen genau zu prüfen, bevor Du sie live schaltest. Dazu zählen nicht nur eine Grammatik- und Rechtschreibprüfung, sondern ebenfalls eine genaue Prüfung aller Kampagneneinstellungen. Regelmäßige Kontrollen der Performance der Kampagne sowie A/B-Tests zählen ebenfalls dazu und dienen der stetigen Optimierung.

Erstellte Kampagnen können natürlich auch verwaltet und bearbeitet werden. Hierfür gibt es verschiedene Funktionen:

  • Kampagnen und Anzeigen kopieren
  • Einstellungen mehrerer Kampagnen gleichzeitig ändern
  • Kampagnenstatus mehrerer Kampagnen gleichzeitig ändern
  • Kampagnen und Anzeigen sortieren

Kampagnen zu kopieren ist vor allem dann sinnvoll, wenn man eine erfolgreiche Kampagne vorzuweisen hat. Diese kann dann als Vorlage für weitere verwendet werden und behält so ohne viel Aufwand die Einstellung sowie Struktur bei. Das Gleiche gilt für Anzeigen, die problemlos von einer Anzeigengruppe in eine andere kopiert werden können. Hierfür muss das Kästchen links neben der Kampagne/Anzeige ausgewählt werden und mit Strg. (Windows) bzw. command (Mac) + C kopiert und danach mit Strg. bzw. command + V wieder am gewünschten Ort eingefügt werden.

Folgende Einstellungen kann man für mehrere Kampagnen gleichzeitig ändern:

  • Status
  • Geografische Ausrichtung
  • Budget
  • Enddatum der Kampagne
  • Anzeigenrotation
  • Sprache
  • Werbezeitplaner

Auch hier müssen die entsprechenden Kampagnen über das Kästchen links neben der Kampagne ausgewählt und dann über „Bearbeiten“ im Drop-Down-Menü angepasst werden. So kann außerdem der Status mehrerer Kampagnen gleichzeitig geändert werden.

Kampagnen und Anzeigen zu sortieren, geht ebenfalls einfach. Hierfür müssen nur die Überschriften der Spalte geklickt werden und schon wird dementsprechend durchsortiert.

Der Optimierungskreislauf

Auch, wenn Deine Kampagnen vielleicht im Moment gut funktionieren, solltest Du es nie dabei beruhen lassen! Es gibt immer etwas, dass Du verbessern kannst oder an dem Du arbeiten solltest. Vor allem nach einer gewissen Zeit kann es sein, dass Deine eigentliche Anzeige gar nicht mehr so aktuell ist, wie es sein sollte. Hierfür eignet sich der Optimierungskreislauf sehr gut. Mithilfe dessen schaffst Du es, alle wichtigen Bereiche immer auf dem neusten Stand zu halten.

Die Grafik zeigt einen Überblick über die Bereiche, die in einem regelmäßigen Zyklus optimiert werden sollten, um das Klickbudget optimal auszunutzen.

1. Optimierung der CPC Gebote auf Keywordebene
2. Optimierung der Qualitätsfaktoren
3. Optimierung des Keyword-Pools
4. Optimierung der Kontostruktur
5. Optimierung der Kampagneneinstellungen
6. Conversions- und Landingpage-Optimierung
Überblick über die Bereiche, die in einem regelmäßigen Zyklus optimiert werden sollten.

Hierbei handelt es sich somit um die Optimierungsmöglichkeiten, die Du regelmäßig durchgehen solltest, um für Dein Budget immer das ideale Ergebnis herauszuholen.

Do’s & Don’ts im Umgang mit dem Google Ads-Konto

Es gibt einige klassische Fehler, die Du im Umgang mit Deinem Ads-Konto leicht vermeiden kannst. Wenn Du diese umgehst, steht dem Erfolg Deiner Online-Werbemaßnahme nichts mehr im Weg.

1. Mangelnde oder fehlende logische Strukturierung des Kontos

Wie im vorherigen Abschnitt bereits ausführlicher besprochen, ist die Struktur des Ads-Kontos das A und O für erfolgreiche Google Anzeigen. Versuche deshalb Deine Kampagnen und Anzeigengruppen so granular aufzugliedern wie möglich, um für jedes Produkt und jede Dienstleistung eine spezifische Anzeige erstellen zu können, die die Zielgruppe optimal anspricht.

Für mehr Tipps zum Thema Struktur einfach nochmal hochscrollen. ↑

2. Falsche Keyword-Wahl

Zu allgemeine oder nur weitestgehend passende Keywords sorgen dafür, dass Deine Anzeige nicht immer perfekt ausgespielt wird. Heißt im Umkehrschluss natürlich, dass Du das Potenzial nicht vollständig ausschöpfst. Die Übersicht der Keyword-Optionen soll verdeutlichen, welche Suchergebnisse mit welcher Option erzielt werden.

Es gibt drei verschiedene Keyword Optionen:
1. Weitgehend passende Keywords
2. Genau passende Keywords
3. Passende Wortgruppe
Keyword Optionen

Anzeigen mit weitgehend passenden Keywords werden somit häufig breiteren Zielgruppen ausgeliefert, während Ads mit der Option „genau passend“ nur bestimmten Nutzergruppen angezeigt werden. Für die Option „weitgehend passend“ gibt es deshalb zusätzlich Modifizierer, die diese Keywords spezifischer machen. Hierfür werden an weitgehend passende Keywords mithilfe eines Pluszeichens Wörter angehängt, die das Keyword genauer definieren. Möchte man also das weitgehende Keyword Sonnenbrillen mit Modifizierern eingrenzen, muss man sowohl vor das Keyword selbst als auch vor die Modifizierer Pluszeichen einfügen. Das Resultat wäre somit: +sonnenbrillen +damen +günstig. Daraufhin spielt Google nur Anzeigen auf die Suchanfrage nach günstigen Damen-Sonnenbrillen aus, statt die Ad ebenfalls bei Suchanfragen nach Herren-Sonnenbrillen oder ähnlichem auszuspielen.
Außerdem gibt es in jeder Kampagne die Möglichkeit, Keywords auszuschließen. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man die Werbeanzeige bei bestimmten Suchanfragen nicht anzeigen lassen möchte. Schaltet beispielsweise ein Friseur, der ausschließlich Herrenfrisuren schneidet, eine Anzeige, ist es ratsam vorher alle Keywords zu Frauenfrisuren auszuschließen.
Du merkst: Eine ausreichende Keyword-Recherche als Vorbereitung zur Anzeigenplanung ist also unumgänglich.

3. Zu viele Themen in einer Anzeigengruppe

Um eine Anzeige so zielgerichtet wie möglich auszuspielen, ist es notwendig, einen Fokus zu setzen und sich auf bestimmte Themen pro Anzeigengruppe zu konzentrieren. Um dies zu garantieren, hilft es, eine gezielte Strategie auszuarbeiten, womit wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt wären, der häufig missachtet wird.

4. Keine durchdachte Kampagnenstrategie

Um der Google Ad die nötige Relevanz geben zu können, um effizient zu sein, benötigt man eine im Voraus ausgefeilte Kampagnenstrategie. Diese beinhaltet verschiedene Punkte:

  • Einen zur Suchanfrage passenden Text
  • Eine Zielseite, die zur Anzeige passt (sowohl die Überschrift als auch der darauf folgende Inhalt)
  • Call-to-Action Elemente
  • Eine Lösung auf das Problem des Nutzers

Beachtet man dies, zieht sich ein roter Faden durch die Werbeanzeige, der hilft, den Nutzer ideal anzusprechen und so zum Kunden zu machen. Denke auch dabei wieder daran, Negativlisten anzulegen, um gezielt Websites, Zielgruppen oder Keywords aus Deiner Kampagne auszuschließen.

5. Anzeigen führen zu schlechten oder nicht korrekten Landingpages

Findet ein Nutzer eine Anzeige, die genau seiner Suchanfrage entspricht, erwartet er, dass er nach dem Öffnen auch das vorfindet, was ihm eben noch angeboten wurde – ist eigentlich logisch oder? Dennoch kommt es öfter vor, dass man in der Praxis auf schlechte oder falsche Landingpages weitergeleitet wird. Kein Wunder also, dass man so keine Conversions erzielen kann. Ein direktes Zurückkehren auf die SERPs ist die Folge. Der Nutzer ist frustriert darüber, nicht gefunden zu haben, was er sucht. Noch trauriger wird es, wenn man darüber nachdenkt, dass einem nicht nur Umsatz durch die Lappen gegangen ist, sondern zudem Kosten durch den Klick auf die Werbeanzeige entstanden sind. Doppelter Schaden sozusagen und somit dringend zu vermeiden!

6. Zu niedrige CPCs oder Klickpreise nicht richtig angepasst

Ein Fehler, der oft begangen wird, ist, dass das Budget nicht richtig auf die Keywords angepasst wird. Oft wird ein Tagesbudget gleichmäßig durch alle Kampagnen geteilt, wodurch lange nicht die maximale Klickrate erreicht werden kann. Vor allem bei kleineren Kampagnenbudgets sollte deshalb der Fokus immer zuerst auf zielführende Keywords gelegt und im Vorfeld genau überlegt werden, wie viel einem der Klick wert ist. Zusätzlich können CPCs über Gebotsanpassungen optimiert werden. Hierfür gibt Google die Möglichkeit, prozentuale Anpassungen zwischen -100 % und +900 % in folgenden Bereichen vorzunehmen:

  • Werbezeiten – Um wie viel Uhr an welchem Tag werden die Anzeigen ausgespielt?
  • Standorte – Welche Regionen oder Länder sind relevant?
  • Geräte – Werden Anzeigen auf den Endgeräten entsprechend ihrer Performance aufbereitet?
  • Zielgruppen – Sind diese optimal definiert? Handelt es sich um Remarketing?
  • Demografische Merkmale – Anpassung von Alter, Geschlecht und Haushaltseinkommen.

Durch Verwendung der Gebotsanpassungen kann das Budget effizient ausgeschöpft werden.

7. Fehlendes Tracking

Gravierender Fehler, denn das bedeutet, dass Du Geld ausgibst, ohne den genauen Sinn dahinter zu kennen! Dadurch schießt man oft ins Dunkle, ohne genau zu erfassen,

  • welche Keywords den User auf die Seite gelockt haben.
  • welche Suchanfrage der Nutzer gestellt hat.
  • welches Endgerät genutzt wurde.
  • welchen Standort der User hatte.
  • u. v. m.

Nur, wenn das nachverfolgt werden kann, können Kampagnen ausreichend optimiert und effektiver gestaltet werden. Um die Hintergründe der Conversions deshalb bestmöglich zu überschauen, gibt es folgende Tracking-Optionen:

  1. Website: Tracking aller Aktionen, die auf der Website getätigt werden können
  2. App: Tracking von Installationen, Interaktionen innerhalb der App und Deinstallationen
  3. Anrufe: Tracking aller Anrufe und Gesprächsdauern, die über eine Google Ad vermittelt wurden
  4. Conversions: Tracking aller Umsätze und Microconversions, wie Newsletter-Anmeldungen, Anlegen eines Benutzerkontos, etc.

8. Keine Kontrolle und somit keine Optimierung

Wer seinen Ads-Account einfach so vor sich hinlaufen lässt und nie überprüft, läuft Gefahr, Geld zum Fenster rauszuschmeißen. Das Konto muss stets überwacht werden, um beispielsweise unpassende Keywords und Suchanfragen auszuschließen, Klickgebote anzupassen und zu kontrollieren, auf welchen Websites die Displayanzeigen geschaltet werden. Regelmäßiges Monitoring ermöglicht Dir außerdem, die Suchanfragen der Nutzer zu verfolgen und Deine Kampagnen darauf maßzuschneidern. Dies führt somit zur Optimierung der Kampagne und somit auch zur optimalen Verwendung des Budgets.

9. Ads nicht mit Analytics verknüpfen

Sicher ist das nicht zwangsweise nötig, aber dennoch sehr hilfreich, um optimale Auswertungen zu treffen. Denn über Analytics lässt sich nachverfolgen, ob jemand etwas gekauft oder eine Kontaktanfrage abgeschickt hat. Außerdem kann man noch tiefer gehen. Eine genaue Auswertung des Nutzerverhaltens hilft der Optimierung von Kampagnen.

10. Such- und Displayanzeigen vermischen – keine getrennte Auswertung

Achtet man vor Einstellung der Kampagne nicht darauf, wirft Google standardmäßig Such- und Displayanzeigen zusammen. Da dies jedoch wenig zielführend ist, sollte man für beide getrennte Kampagnen anlegen. Das Splitten hat vor allem zwei Gründe:

  • einige Funktionen sind nur verfügbar, wenn die Anzeigen getrennt voneinander bearbeitet werden
  • Optimierung kann gezielter und entsprechend des Kanaltyps vorgenommen werden

Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Charakter der beiden unterschiedlichen Anzeigetypen komplett verschieden ist.

Suchanzeigen folgen der Intention des Suchenden. Entsprechend dem klassischen Pull-Prinzips ist hier also schon das Bedürfnis nach einem Produkt oder einer Dienstleistung vorhanden. Sie folgen also einem Performance-Ziel.

Das Bild zeigt eine grafische Veranschaulichung des Pull-Prinzips. Das Pull-Prinzip von Suchanzeigen zeigt, dass Nutzer von eine bestimmte Intention hat, die Basis für die daraufhin ausgespielte Suchanzeige ist.
Pull-Prinzip von Suchanzeigen

Eine Displayanzeige hingegen arbeitet eindeutig nach dem Push-Prinzip. Ein Unternehmen präsentiert somit dem Nutzer ein Produkt oder eine Dienstleistung und hofft darauf, damit dessen Bedürfnis genau zu treffen. Sie eignen sich deshalb sehr gut für das Branding.

Das Bild zeigt eine grafische Veranschaulichung des Push-Prinzips. Displayanzeigen hingegen folgen dem Push-Prinzip. Das heißt ein Unternehmen spielt Werbung aus und hofft, das Bedürfnis des Kunden genau zu treffen.
Push-Prinzip von Displayanzeigen

Veranschaulicht man sich den Zweck beider Anzeigen auf diese Weise, wird es eigentlich selbsterklärend, dass sie nicht unter einer Kampagne laufen und zusammen ausgewertet werden können.

11. Pausieren vergessen

Sicher, jeder verschusselt mal etwas, aber mit dieser Nachlässigkeit vertut man bares Geld. Denn nicht jede Anzeige und auch nicht jedes Keyword muss immer aktiv bleiben. Hierfür gibt es die Option Kampagnen zu pausieren oder sogar komplett abzuschalten, was beispielsweise bei saisonabhängigen Produkten sehr wichtig ist.

12. Verpasste Entwicklungen/Neuerungen

Google ändert und ergänzt regelmäßig Funktionen des Ads-Kontos. Um die bestmögliche Performance zu erzielen, müssen diese natürlich angewandt werden. Behalte dafür also bestenfalls alle Neuerungen im Blick und probiere sie aus. Google verkündet neue Funktionen regelmäßig über die Google Ads-Hilfe, so hast Du alles ganz leicht im Blick.

13. Nicht Nutzen der „Entwürfe und Tests“-Funktion

Diese Funktion ist vor allem für klassische A/B-Tests sehr gut geeignet, da man die aktive Kampagne parallel zu einer Beta-Version laufen lassen kann sowie beide anschließend vergleichen und auswerten kann. Der Nutzer hat hierfür folgende Möglichkeiten:

  • Kampagnenentwürfe
  • Kampagnentests
  • Anzeigenvariationen

Gerade über die Entwürfe können Veränderungen der Anzeigen ganz einfach betrachtet werden. Die Auswirkungen von Umformulierungen der Texte, wie beispielsweise durch einen Wechsel der Ansprache von Du auf Sie oder einer Zeichenanpassung (es müssen schließlich nicht immer alle Zeichen ausgereizt werden) können so getestet werden. Auch das Ausprobieren von Dynamic Keyword Insertions kann überraschende Ergebnisse bringen. Hierbei wird das Keyword der Nutzers im Anzeigetitel wiedergegeben (eingefügt mit {Keyword:Standardtext). Das führt häufig dazu, dass der User sich besser angesprochen fühlt.

Über die Tests wiederum kann man beispielsweise die Änderungen durch einen Wechsel der Zielseite oder Gebotsanpassungen für verschiedene Endgeräte gut beobachten. Dies ist sinnvoll, um das Verhalten der User und den daraus resultierenden Erfolg einschätzen zu können, bevor man die Veränderungen auf die komplette Kampagne umsetzt.

14. Gegen Big-Player antreten

Große Mitbewerber sind beim Thema Google Anzeigen oft einfach besser aufgestellt, als kleinere Unternehmen. Gegen Markennamen kommt man sowieso nur schwer an, da eine Suche nach Brand-Keywords oft mit einer spezifischen und zielgerichteten Suchintention des Nutzers einhergeht.

15. Unattraktive Werbungen mit langweiligen Texten

Gerade bei Display Werbung ist eine attraktive Kundenansprache natürlich besonders wichtig. Die Anzeige darf nicht in der Menge an Informationen untergehen und muss dem Kunden „klick-würdig“ erscheinen. Hierbei hilft die Verwendung von Call-to-Actions, eventuell auch mit Bild. Achte nur darauf, diese nicht zu direkt zu formulieren. Ein Aufruf zum „Hier klicken!“ ist Google nämlich zu offensiv.

Bei Suchanzeigen ist es hingegen anders. Da hier nur mit Text gearbeitet wird, müssen die USPs und Vorteile klar in den Vordergrund treten. Relevante Keywords und die Lösung auf das Problem des Nutzers sollen klar erkenntlich werden, um diesen zum Klicken anzuregen.

Vorsicht: Die Zeichen einer Search-Ad sind begrenzt. Phrasen, leere Formulierungen und nicht kundenspezifische Aussagen haben hier also nichts zu suchen. Bleibe knapp, ziel- und lösungsorientiert.

Fazit

Google Ads sind ein vielfältiges und stark individualisierbares Werbe-Instrument. Um Verkäufe zu steigern, solltest Du deshalb unbedingt darauf setzen. Dennoch ist die Erstellung von Kampagnen äußerst komplex und sollte gut durchdacht sein. Das Monitoring dieser ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Achte darauf, dass Du oben genannte Fehler vermeidest, um kosteneffizient zu werben und den bestmöglichen Output zu erzielen. Um Deine Google Ads-Strategie so optimal wie möglich zu gestalten, solltest Du Dir immer die einzelnen Bestandteile einer gelungenen Kampagne vor Augen halten.

Auf dem Bild siehst Du grafisch dargestellt ein Dreieck, an dessen Spitzen jeweils die Bestandteile einer durchdachten Google Ads-Strategie zu finden sind. Hierzu gehören:
- eine spezifischen Zielgruppe
- relevanten Keywords
- zielgruppengerechtenund relevante Inhalte und Landingpages.
TIPP: Auch seitens Google gibt es konkrete Handlungsempfehlungen. Entscheidest Du Dich also dazu, Google Ads zu verwenden, solltest Du mal einen Blick in den Leitfaden werfen.

FAQs

Was ist Google Ads?

Es ist ein Online-Werbeprogramm von Google, über das Werbetreibende Online-Anzeigen schalten können. Durch eine gezielte Ausrichtung der Anzeigen, erreichen diese den Nutzer genau dann, wenn er Interesse an Produkten oder Dienstleistungen zeigt.

Wo findest Du Google Ads?

Nachdem Du Dir ein Google-Konto erstellt hast, gelangst Du über https://ads.google.com/home/ in Dein Google Ads-Konto. Im Menü von Google Ads findest Du jetzt in der Seitenleiste „Anzeigen“. Dort kannst Du Anzeigen erstellen, Statistiken einsehen und Klicks, Impressionen, Klickraten und vieles mehr betrachten.

Was ist eine Google Ads Kampagne?

Kampagnen beinhalten verschiedene Anzeigengruppen, die aus Anzeigen, Keywords und Geboten bestehen. Die Kampagne hat dabei ein gemeinsames Budget, eine gemeinsame geografische Ausrichtung und weitere gemeinsamen Einstellungen. Sie eignen sich am besten, um Produkte oder Dienstleistungen nach Kategorien zu gliedern.

Welche Kampagnen-Formate gibt es bei Google Ads?

Es gibt unterschiedliche Kampagnen-Formate, die Du mit Google Ads bedienen kannst:
– Textanzeigen
– Display-Anzeigen
– Gallery Ads
– Shopping-Anzeigen
– Video-Anzeigen
– Universelle App-Kampagnen

Was sind Google Ad-Erweiterungen und welche gibt es?

Mithilfe von Anzeigenerweiterungen kannst Du Zusatzinformationen zu Deinen Ads ausspielen lassen. Dabei kannst Du folgende Erweiterungen nutzen:
– Anruferweiterung
– Sitelinks
– Preiserweiterung
– Angebotserweiterung
– SMS-Erweiterung
– App-Erweiterung
– Snippet-Erweiterung
– Erweiterung mit Zusatzinformationen
– Standorterweiterung
– Affiliate Standorterweiterung
– Bewertungen

Was kostet Google Ads?

An sich sind die Anzeigen auf Google Ads kostenlos. Sobald allerdings jemand auf eine Ad klickt, entstehen Kosten. Das ist das sogenannte Pay-per-Click (PPC) System. Im Schnitt kosten solche Klicks ca. 0,40€ bis 2,00€ – allerdings kann es auch sein, dass es wesentlich weniger oder mehr kostet. Das ist dabei abhängig vom Keyword, das Grundlage für die Anzeige ist.

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