Mit Usability die Zufriedenheit Deiner Website-Besucher steigern

17 min

Das sind die Usability-Klassiker
Wozu benötigst Du Usability?
Diese Faktoren sind die Grundlage der Usability
Das bringt Dir die Optimierung der Usability
Die häufigsten Usability-Fehler und wie Du sie vermeidest
So testest Du Deine Usability
Exkurs: Usability vs. User Experience – Das sind die Unterschiede

Usability setzt sich aus den englischen Worten „to use“, also nutzen, und „ability für Fähigkeit zusammen. Es beschreibt somit die Nutzungsfähigkeit bzw. -qualität einer Website. Usability sorgt also dafür, dass Deine Website-Besucher unkompliziert und ohne Probleme zu den Inhalten der Seite gelangen, die sie sehen möchten. Es handelt sich also um eine möglichst intuitive Bedienung Deiner Seite durch den Nutzer. Folgende Bestandteile gibt es dabei:

  • Übersichtlichkeit im Design
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Erfüllung der Nutzerbedürfnisse
  • Problemlose Bedienbarkeit der Seite

Das Ziel dabei ist es, einen Besuch des Nutzers auf Deiner Website so leicht und unproblematisch wie möglich zu gestalten. Je unkomplizierter dieser Besuch abläuft, umso wahrscheinlicher ist es, dass der Besucher zufrieden ist und wiederkehrt. Eine hohe Gebrauchstauglichkeit zahlt somit nachhaltig auf die Interaktionen der User mit Deiner Seite ein.

Usability setzt sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, die allesamt Einfluss auf die Nutzerfreundlichkeit Deiner Seite haben.

Die Bestandteile der Usability
Die Einflussfaktoren der Usability

Das sind die Usability-Klassiker

Es gibt einige Elemente, die sich im Zusammenhang mit Usability etabliert und bewährt haben. Ein absoluter Klassiker in der Darstellungsweise ist zum Beispiel, dass das Unternehmenslogo links oben platziert ist und der Nutzer über einen Klick darauf zurück auf die Startseite der Website gelangt. Ebenfalls typisch ist eine Navigationsleiste horizontal am oberen Rand der Website und einer Unternavigation, die vertikal verläuft. Zusätzlich zu diesen Basics gibt es weitere Elemente, die sich etabliert haben. Dazu gehören:

  • Eine Breadcrumb-Navigation
  • Wichtige Links, wie Kontakt und Impressum, im Footer
  • Wichtige Informationen Above the Fold
  • Slider auf der Startseite, die Unterseiten anteasern

Diese Elemente sind nicht nur bewährt, sondern auch in den Köpfen der Nutzer verankert. Sie werden deshalb schon beinahe erwartet, wenn jemand eine Website besucht. Es ist also wichtig, diese einzubauen, um Deine Usability zu verbessern.

Wozu benötigst Du Usability?

Folgendes Szenario: Ein User besucht eine Website. Dort findet er beispielsweise:

  • Eine überladene Landingpage
  • Keine intuitive Bedienung und Seitenführung
  • Zu viele, ablenkende Call to Actions, GIFs oder bewegte Elemente
  • Eine nicht funktionierende oder inkonsistente Navigation
  • Nicht mehr über das Logo zur Startseite zurück
  • Icons, die nicht eindeutig verständlich und/oder nicht beschriftet sind
Negativ-Beispiel für Usability, © lingcars.com

Folge: Der Besucher ist abgeschreckt und verlässt frühzeitig die Seite, ohne irgendeine Aktion oder Conversion zu tätigen. Die Website ist nicht intuitiv bedienbar, was zu Verwirrung des Nutzers führt. Er ist somit unzufrieden und wird eher verärgert.

Das ist genau das Gegenteil von dem, was durch Usability erzeugt werden soll.

Achtest Du auf eine gute Bedienbarkeit Deiner Website, sorgt das dafür, dass Deine Besucher zufrieden sind und konvertieren. Bestenfalls sind sie sogar so glücklich, sodass sie eine Empfehlung an Freunde und Bekannte aussprechen. Dies kann in einem direkten Gespräch, aber auch virtuell geschehen. Verlinkt Dich der Besucher beispielsweise nachgehend auf seiner eigenen Website oder in den sozialen Medien zieht das einen weiteren positiven Effekt nach sich: Backlinks.

Diese Faktoren sind die Grundlage von Usability

Es gibt drei wesentliche Standbeine der Usability:

  • Design
  • Inhalt
  • Ladezeit

Die Schnittmenge dieser Drei bildet eine ideale Usability. Alle drei Elemente sind die Basis dafür, dass ein Nutzer problemlos mit Deiner Website agieren kann. Sie müssen eng miteinander verzahnt sein, um das bestmögliche Ergebnis und die größtmögliche Usability zu erzeugen.

3 Elemente der Usability
3 Elemente der Usability

Design

Das Design ist dabei der Punkt, der dem Besucher als erstes ins Auge springt. Aus diesem Grund sollte es für ihn ansprechend und übersichtlich gestaltet sein. Wichtig ist, dass Du auf verschiedene Gewohnheiten der Website-Besucher eingehst und diese in Dein Design einfließen lässt. Das Design und somit auch die Platzierung einschlägiger Elemente sollten immer gleich bleiben, um Vertrautheit zu erzeugen. So ist es zum Beispiel üblich, dass das Logo in der Ecke oben links platziert und die Navigation auf jeder Landingpage einer Website sichtbar ist . Außerdem sollten Schriften gut lesbar sein, das heißt Du solltest Dir sowohl über die Auswahl der Schriftart als auch der Schriftfarbe Gedanken machen.

Inhalte

Eine schöne visuelle Darstellung ist der Anfang. Doch das bringt Dir alles nichts, wenn Du inhaltlich nichts zu bieten hast oder die passenden Inhalte vom Nutzer nicht gefunden werden können . Damit ist nicht nur der Content auf Deiner Website gemeint, sondern ebenfalls das intuitive und problemlose Erfassen der Navigation und sonstiger Bedienfelder. Außerdem müssen die einzelnen Kategorien und Themenfelder Deiner Seite eindeutig bezeichnet sein, ebenso wie Icons, Grafiken und Bilder. Das ist deshalb so relevant, weil es andernfalls zu Verwirrungen seitens des Nutzers kommen kann. Das soll im Zuge der Usability vermieden werden. Achte bei Benennungen darauf, dass die Begriffe nicht zu abstrakt und jedem geläufig sind. Das hilft den Besuchern bei der Orientierung und sie müssen nicht erst hinterfragen, was damit gemeint sein könnte.

Ladezeit

Die Ladezeit Deiner Seite ist ein zentraler und entscheidender Punkt, wenn es darum geht, wie zufrieden die Nutzer mit dem Besuch auf Deiner Website waren. Es ist deshalb wichtig, dass Du diese optimierst. Finde Fehler, die eventuell negativen Einfluss auf Deine Seitenladezeit haben. Das könnte beispielsweise ein zu aufwendig gestaltetes Design sein, das bei geringer Leistung der Internetanschlüsse oder auf mobilen Endgeräten zu Problemen führt. Außerdem könnten zum Beispiel Videos, die automatisch gestartet werden, zu Verzögerungen führen. Gibt es Wartezeiten beim Aufbau der Website und deren Inhalte ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher sofort wieder abspringt sehr hoch. Achte also darauf, dass Deine Seite möglichst datenvolumen-schonend aufgebaut ist. So sollten Deine Nutzer auch keine Probleme mit der Ladezeit bekommen.

Hier kannst Du Dir eine Checkliste mit allen Kriterien als PDF downloaden.

Das bringt Dir die Optimierung der Usability

Usability ist also wichtig für Deinen Erfolg im Internet. Der offensichtlichste Vorteil von guter Usability liegt auf der Hand: Deine Website-Besucher sind zufrieden. Der Nutzen, den Du dadurch hast, kann jedoch in zwei Bereiche unterteilt werden. Zum einen sind die positiven Effekte auf Deine Website selbst, zum anderen kommt der Nutzen aus SEO-Sicht hinzu.

Nutzen für Deine Website

Ist die Nutzerfreundlichkeit der Website hoch, wird sie öfter besucht. Dies hat Einfluss auf die Länge des Besuchs. Da Deine Website in den meisten Fällen der erste Kontakt zu potenziellen Kunden, Partnern oder zukünftigen Mitarbeitern ist, ist es wichtig Eindruck zu hinterlassen. Oft hat die Usability Deiner Seite somit einen erheblichen Einfluss darauf, wie Dein Unternehmen nach außen wirkt. Eine positive Nutzererfahrung schafft direkt eine engere Verbundenheit und eine positivere Einstellung zu Deinem Unternehmen und der Marke.

Nutzen für SEO

Durch eine gute Usability erhöht sich die Aufenthaltsdauer der Nutzer auf Deiner Website und es kommt zu weniger vorzeitigen Absprüngen. Dadurch sinkt die Absprungrate. Beides sind Faktoren, die der Suchalgorithmus bewertet, wenn es um das Ranking von Websites geht. Eine benutzerfreundliche Website wird im Normalfall positiver bewertet und rankt dadurch auf einer besseren Rankingposition. Zudem hat es den Effekt, dass diese Websites öfter Freunden und Bekannten empfohlen und/oder geteilt werden. Dadurch steigt Deine Chance auf Backlinks.

Die häufigsten Usability-Fehler und wie Du sie vermeidest

FEHLER 1: Du setzt nicht auf mobile Optimierung

Eins ist klar: Um eine mobile Optimierung Deiner Website kommst Du nicht herum. Mobile Friendliness zählt zu den Rankingfaktoren und wird hoch gewertet. Das hat vor allem mit den gestiegenen Zahlen an Smartphone-Zugriffen auf Websites zu tun. Die Aufmerksamkeitsspanne, die Dir ein Nutzer mobil gibt, ist jedoch relativ gering. Umso wichtiger ist es, dass die Usability passt.

Deshalb solltest Du darauf achten, dass Schriften und Schriftfarben auch auf mobilen Endgeräten gut lesbar sind. Andernfalls führt das zu einer hohen Absprungrate. Am besten ist es, wenn Du hierbei auf responsive Design Deiner Website setzt. Dadurch passen sich die Darstellungen immer an das entsprechende Endgerät an, ohne dass Du eine weitere, mobile Version Deiner Website bereitstellen musst.

Außerdem solltest Du berücksichtigen, dass Buttons und Bilder ebenso gut erkennbar sind. Gerade bei Buttons ist es wichtig, dass sie nicht zu klein sind, da der Nutzer sonst daneben klicken könnte und verärgert wird.

FEHLER 2: Deine Informationsarchitektur ist Schrott

Gut, Schrott ist vielleicht übertrieben. Aber sie ist zumindest nicht gut genug, sodass Nutzer manche Produkte oder Informationen nicht finden können und das ist schlecht. Achte beispielsweise bei Benennungen darauf, dass Deine Nutzer sie problemlos verstehen können. Oft wird eine Sache einfach deshalb nicht gefunden, weil es für den Nutzer nicht einleuchtend ist, wieso sie an einem bestimmten Ort ist. Denke dabei außerhalb Deiner Unternehmensstrukturen und eher objektiv, um klare Zuordnungen zu treffen. Auch eine Suchfunktion auf Deiner Seite kann helfen, dass Inhalte nicht verschüttet gehen.

FEHLER 3: Bezeichnungen Deiner Kategorien oder Links sind zu ähnlich oder sogar doppelt

Ähnlich wie im Abschnitt davor geht es hierbei darum, dass Deine Nutzer problemlos verstehen, was gemeint ist. Dazu gehört auch, dass sie nicht durch Dopplungen verwirrt sind. Das bedeutet, dass Du alle Elemente möglichst eindeutig und klar benennen solltest. Zwei Probleme kristallisieren sich dabei besonders heraus:

  • Links mit ähnlichen Bezeichnungen, die den User am Ende aber zu völlig unterschiedlichen Inhalten führen.
  • Inhalte, die ähnlich oder sogar gleich sind, die aber aus irgendeinem Grund auf unterschiedlichen Seiten zu finden sind.

Das verwirrt den Nutzer und führt meistens zum Absprung von der Website.

FEHLER 4: Deine Nutzer stehen vor reinen Textwüsten

Nichts ist anstrengender als im Netz reine Fließtexte zu lesen. Das schreckt den Website-Besucher ab und bringt keinen Mehrwert. Querlesen ist im Internet sehr beliebt. Nutzer scannen die Website grob nach den Informationen, die sie erhalten wollen. Deshalb ist es hilfreich, wenn Du Deine Texte optisch auflockerst. So kannst Du dem Leser die Kernaussage schneller zu vermitteln. Folgendes hilft Dir dabei:

  • Überschriften und Unterüberschriften
  • Aufzählungen und Listen
  • Tabellen
  • Hervorgehobene Keywords
  • Kurze Absätze

Außerdem kannst Du auch am Sprachstil arbeiten, um das Lesen des Textes weniger anstrengend zu machen. Die Vermeidung von Passiv und Schachtelsätzen ist hierbei ein zentraler Punkt.

FEHLER 5: Die Struktur Deiner Website ist nicht konsistent

Eine der obersten Regeln im Zusammenhang mit Usability ist Konsistenz. Es ist wichtig, dass Gewohnheiten und Strukturen beständig fortgeführt und nicht unterbrochen werden. Du musst deshalb versuchen mit dem Design Deiner Website den Nutzererwartungen zu entsprechen und Dich an gängige Muster halten. 

FEHLER 6: Du gehst nicht auf das Feedback oder Nutzerfragen Deiner Besucher ein

Wenn Du von Deinen Website-Besuchern Feedback bekommst, solltest Du das auch dringend annehmen. Sie sind der zentrale Dreh- und Angelpunkt Deiner Website und deren Meinung ist ausschlaggebend für ihren Erfolg. Da Nutzer oft mit einem bestimmten Ziel im Internet unterwegs sind, ist es wichtig, dass Du sie dort auch abholst. Häufig gestellte Fragen kannst Du beispielsweise in FAQs einbauen oder Du gehst in Chats direkt darauf ein.

FEHLER 7: Deine Visuals verwirren eher, als dass sie helfen

Icons, Bilder und Grafiken sind toll, vor allem, weil sie Textwüsten auflockern können. Sie bringen jedoch weder Dir noch dem Besucher etwas, wenn sie nicht verständlich sind. Achte dabei darauf, dass immer klar und eindeutig erkennbar ist, was Du damit ausdrücken möchtest. Versuche die Darstellungen objektiv und aus Nutzersicht zu betrachten.

So testest Du Deine Usability

Usability Testings sind vor allem deshalb wichtig, um zu sehen, wo Du die Nutzerfreundlichkeit noch erhöhen kannst. Somit kannst Du Deine Schwachstellen gezielt optimieren. Durch systematische Testings schaffst Du es, das Frustrationspotential Deiner Website zu minimieren. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, mit denen Du arbeiten kannst.

Welche Test-Methoden gibt es?

Es gibt zahlreiche und verschiedene Methoden, mit denen Du die Usability Deiner Website testen kannst. Je nach Budget und Vorkenntnissen solltest Du abwägen, für welche Du Dich entscheidest. Oft können Testings auch miteinander kombiniert werden. Folgendes sind die relevantesten Test-Methoden:

  • Card-Scoring: Wie der Name schon sagt, erhalten Testpersonen bei dieser Methode Kärtchen mit Begriffen, die sie dann gruppieren sollen. Dadurch kannst Du erkennen, in welche Kategorien die potenziellen Nutzer diese einteilen würden und ob sie sie ähnlich zuordnen, wie Du es getan hättest.
  • Personas: Hierbei handelt es sich um das idealtypische Nutzermodell. Sie sollen Dir zeigen, wie ein potenzieller Nutzer mit Deiner Website umgeht und welche Absichten er hat. Dadurch kannst Du Deine Landingpages entsprechend aufbauen.
  • Tagebuchstudie: Bei dieser Maßnahme halten Probanden in einem Tagebuch fest, wie sie die Erfahrung mit der Website fanden. Daraus kannst Du Rückschlüsse auf Verbesserungspotenziale ziehen.
  • Kontextuelle Interviews: Diese sorgen dafür, dass Du Einblicke in das Verhalten der Nutzer in vertrauter Umgebung erhältst. Du befragst Probanden dabei zu gewissen Punkten und studierst deren Aufgabenbewältigung während sie sich in ihrer natürlichen Umgebung befinden. Daraufhin kannst Du Rückschlüsse darauf ziehen, wie äußere Einflüsse sich auf den Umgang mit Deiner Website auswirken.
  • Synchrone/Asynchrone Usability-Tests: Dabei wird das Verhalten der Nutzer in zwei Situationen untersucht: Mit aktiver und mit passiver Beteiligung.
  • Eye- oder Mousetracking: Während beim Eyetracking der Blickverlauf der Nutzer gemessen wird, betrachtet man beim Mousetracking die Maus-Bewegungen auf der Website. Beides haben das Ziel den Umgang mit der Seite zu analysieren und evaluieren. Daraufhin kannst Du genau betrachten, welche Elemente Deiner Seite besonders viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, was den Nutzer lockt und wo Du verbessern kannst.
  • Fokusgruppe: Bei einer Fokusgruppe handelt es sich um eine moderierte Gruppendiskussion. Dadurch erhältst Du direkt Feedback, Wünsche und Anregungen zu vorgegebenen Themen.
  • Onsite-Befragung: Diese fordern die Nutzer direkt während des Website-Besuchs dazu auf, ein Feedback zu geben.
  • Rapid Prototyping: Dabei beziehst Du Probanden bereits während der Entwicklungsphase mit ein. Sie erhalten Zugriff auf den Prototypen und geben Dir daraufhin bereits Feedback. Anhand dessen kannst Du bereits während der Entwicklung Optimierungen vornehmen.

Wann ist ein Usability-Test sinnvoll?

Die Antwort ist ganz simpel: Beinahe immer. Durch regelmäßige Tests und Beobachtungen Deiner Nutzer, kannst Du Deine Seite und deren Usability gezielt optimieren. Das geht sowohl in der Entwicklungsphase, aber auch, wenn die Website bereits live ist. Es hilft Dir die Bedürfnisse Deiner Website-Besucher besser kennenzulernen. Es gibt drei spezifische Punkte, für die Du einen Usability-Test vornehmen kannst:

  • Zum Test von Prototypen
  • Produktentwicklung
  • Optimierung bestehender Produkte


Somit ergeben sich verschiedene Anwendungsgebiete und Testgegenstände, die Du bei einem Usability Test nutzen kannst.

Anwendungsfelder und Testgegenstände eines Usability Tests
Anwendungsfelder und Testgegenstände eines Usability Tests

Exkurs: Usability vs. User Experience – Das sind die Unterschiede

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User Experience vs. Usability

Usability und User Experience, kurz UX, sind zwei Begriffe, die häufig durcheinandergebracht werden. Dabei sind die Anwendungsgebiete komplett unterschiedlich. Bei der Usability geht es um die Nutzerfreundlichkeit, während sich UX mit dem Nutzererlebnis befasst. Usability sichert somit die Gebrauchstauglichkeit einer Website und sorgt dafür, dass Nutzer die Website intuitiv und problemlos bedienen können. User Experience hingegen hat das Ziel den Besuch auf der Website zu einem Erlebnis und einer nachhaltigen Erfahrung zu machen.

Usability ist immer wichtig, um Deine Website attraktiv zu machen und deren Ranking zu verbessern. Mit Hilfe von User Experience löst Du Gefühle und Verhaltensweisen bei den Website-Besuchern aus und kreierst ein Nutzererlebnis, das nachhaltig haften bleibt. Beide Elemente sind stark miteinander verknüpft und haben großen Einfluss auf die Wahrnehmung Deiner Website und Deiner Marke. Außerdem beeinflussen sie zukünftige Verhaltensweisen der Nutzer.

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