Content-Arten – Die richtigen Inhalte für Deine Website

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Im Content Marketing ist Abwechslung unerlässlich. Um Eintönigkeit zu vermeiden, musst Du Deinen Nutzern spannende und interessante Inhalte bieten, die diese fesseln. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Content-Arten, die Du einsetzen kannst. Sorge bei der Content Creation für die nötige Abwechslung. Ein guter Content-Mix sorgt dafür, dass Deine Nutzer aufmerksam bleiben und sich nicht aus Langeweile abwenden. Durch die vielen verschiedenen Arten kannst Du außerdem zielgruppengerechte Inhalte produzieren.

Welche unterschiedlichen Content-Arten gibt es?

Die Zielgruppe eines jeden Content Creators ist individuell. Deshalb müssen auch die Inhalte dementsprechend angepasst sein. Hierfür kannst Du auf einen großen Pool unterschiedlichster Formate zugreifen:

Texte und textbasierte Inhalte

Texte – das ist die Content-Art, die einem wohl als Erstes in den Sinn kommt, wenn man an Content im Netz denkt. Logisch, denn keine Seite kommt ohne textbasierte Inhalte aus. Qualitativ hochwertige, SEO-optimierte und auf den Nutzer zugeschnittene Texte helfen Dir dabei Google-Rankings zu sammeln. Zusätzlich und ebenso wichtig ist, dass sie Deine Nutzer fesseln. Das führt bestenfalls dazu, dass diese regelmäßig wiederkehren, um Deine Inhalte zu lesen. Die Länge Deiner Text-Inhalte ist dabei abhängig von der Art der Plattform, für die sie verwendet werden. Laut einer Studie von Orbit Media Studios hatte im Jahr 2018 ein durchschnittlicher Artikel rund 1.151 Wörter.  Rund 40% der Blogger posteten dabei wöchentlich ca. zwei bis sechs Veröffentlichungen, über ein Viertel veröffentlicht mindestens einmal monatlich. Die Tendenz geht also deutlich zu ausführlicheren Texten, die dem Nutzer einen klaren Mehrwert bieten, aber auch den Suchmaschinen genügend Inhalte liefern, um die Relevanz der Inhalte zu zeigen.

Nichtsdestotrotz kannst Du auch kürzere Texte veröffentlichen. Wie lange Dein Beitrag letztlich wird, hängt von der Komplexität des Themas und der Landingpage, auf der er veröffentlicht wird, ab. Einige Punkte gibt es, die immer, unabhängig von der Textlänge wichtig sind:

  • Achte auf einen verständlichen und richtigen Kontext.
  • Eine gute Lesbarkeit und einfache Konsumierbarkeit sind grundlegend.
  • Emotionalisiere Deine Texte.
  • Bleibe dynamisch und setze auf individuellen Content.
Oberste Regel ist allerdings: Qualität steht vor Quantität. Ein Text sollte deshalb nie unnötig in die Länge gezogen werden. Er muss jedoch immer einen ausreichenden Mehrwert bieten, sonst verfehlt er seinen Zweck.

Infografiken

Infografiken dienen in erster Linie der visuellen Aufbereitung von Informationen. Durch diese Veranschaulichung soll es möglich sein, Fakten effizient aufzubereiten. Das kannst Du Dir vor allem dann zunutze machen, wenn Du die sozialen Medien aktiv nutzt. Durch die Reizüberflutung, die durch unzählige Posts im Feed eines jeden Nutzers entsteht, bist Du auf eine schnelle Informationsaufnahme angewiesen. Diese erreichst Du, indem Du eine Infografik sinnvoll, übersichtlich und anschaulich aufbereitest. Du schaffst es so nachhaltig im Kopf Deiner Nutzer zu bleiben.

Fakt ist: Jeder liebt Infografiken. Denn wer liest schon lieber einen endlos langen Text, wenn die gleichen Informationen auf einen Blick dargestellt werden können? Bringst Du die Informationen kurz und knackig, aber dennoch aussagekräftig in einer Infografik unter, zeigt das Deine Expertise. Gute visuelle Darstellungen regen noch dazu zum Teilen an, was wiederum auf Deine Brandawareness einzahlt.

Du musst allerdings aufpassen, da sich nicht jedes Thema für eine Infografik eignet. Meistens kannst Du beim Verfassen eines Textes feststellen, ob eine visuelle Veranschaulichung sinnvoll ist oder nicht. Kommen Dir bereits beim Schreiben Ideen für eine Darstellung, solltest Du Dich an einer Infografik versuchen. Behalte dabei die Kernaussage und das Ziel im Auge, um nicht am Thema vorbeizuschießen.

Bilder, Slideshows, etc.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das ist eine allseits bekannte Aussage. Ähnlich wie Infografiken kannst Du also Bilder, Slideshows, etc. einsetzen, um Deine Textinhalte aufzulockern und Geschriebenes visuell zu veranschaulichen. Oftmals wird durch Bilder der Inhalt nicht nur treffend dargestellt, sondern man sorgt ebenfalls dafür, dass er den Nutzern besser in Erinnerung bleibt. Durch einen gekonnten Content-Mix erhält Dein Content somit mehr Aufmerksamkeit, bleibt interessant und ist abwechslungsreich, was sich normalerweise in besseren Klickraten und höheren Verweildauern der Nutzer widerspiegelt. Du musst dabei nur aufpassen, dass Deine Bilder gut optimiert sind, sodass die Ladezeit Deiner Webseite nicht beeinträchtigt ist. Das schaffst Du durch verschiedene Maßnahmen:

  • Wähle das richtige Dateiformat:
    JPG, PNG oder GIFs sind dabei die Dateiformate, mit denen Du am besten komprimieren kannst und die jeder Browser abspielt.
  • Achte auf die passenden Bildmaße/Auflösung:
    Die richtige Auflösung für Desktops liegt bei 72 dpi. Achte also darauf, dass Du nicht mehr Pixel als nötig verwendest.
  • Die Dateigröße ist entscheidend:
    Als zu übermittelnde Datenmenge können 200 kB als grober Richtwert angesehen werden, ohne dass es einem Browser Probleme bereitet.

Zusätzlich zur richtigen Komprimierung musst Du auf Bilder-SEO achten. Das bedeutet, dass alle Bild-Metadaten gepflegt sind. Nur so kann die Suchmaschine überhaupt etwas damit anfangen, da die verschiedenen Bots bisher keine Bilder auslesen können. Die wichtigsten Metadaten sind dabei der Title-Tag und der Alt-Tag – pflege diese.

Rankings und Listen

Rankings und Listen ziehen die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich, da man hier meist viel Inhalt gebündelt erhält. Gerade online werden Texte oft nur nach den relevanten Informationen gescannt. Anders als im Offline-Bereich nehmen sich Nutzer selten die Zeit, Texte in ihrer vollen Größe durchzulesen. Rankings und Listen vermitteln Informationen deshalb schnell an alle Leser, die es eilig haben. Außerdem lockern sie Deinen Text auf. So fühlen sich Nutzer nicht komplett erschlagen von den vielen Inhalten Deiner Seite.

GIFs, Videos, Animationen und Co.

GIFs sind schon einige Jahre ein Dauerrenner, um in der virtuellen Kommunikation seine Gefühlslage besser zum Ausdruck zu bringen. Auch für die Emotionalisierung Deines Contents eignen sich GIFs gut, genauso wie zur allgemeinen Unterhaltung. Doch es gibt noch weitere Bewegtbilder, die Du für einen guten Content-Mix kennen solltest.

Der absolute Klassiker sind Videos. Hierbei gibt es für wirklich jeden Verwendungszweck die passende Video-Art:

  • Tutorials
  • Interviews
  • Testimonials
  • Produktdemonstrationen
  • Behind-the-Scenes-Videos
  • Werbespots
  • Dokus
  • uvm.

Dabei muss es sich nicht unbedingt um ein einmaliges Video handeln. Manche Arten bieten sich auch an, um daraus eine Serie zu machen. Wichtig ist, egal ob einmalig oder Serie, dass die Inhalte der Videos fesseln und die Videolänge zum Format passt. Möchtest Du beispielsweise Videos über die sozialen Kanäle verbreiten, eignen sich kürzere Videos besser, da die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer niedriger ist und die Plattformen die Länge der Videos auch oft zeitlich begrenzen.

Animationen oder Animationsvideos sind häufig ein leichter Weg, um Inhalte, die zu komplex für eine Infografik sind, zu visualisieren. Auch für Produktvorstellungen oder einen Erst-Kontakt zum Kunden eignet sich dieses Content-Format meist gut. Die oft comic- oder zeichentrick-ähnlichen Darstellungen bringen auf einfache, witzige und leicht verständliche Weise rüber, was man dem Nutzer oder Kunden mitteilen will.

Seit längerer Zeit ebenfalls der absolute Renner: Cinemagraphs. Hierbei handelt es sich um Standbilder, die bei genauerem Hinsehen kleinere Bewegungen beinhalten. Auf den ersten Blick sieht es deshalb aus wie ein normales Bild, doch es handelt sich um ein Kurzvideo. Cinemagramme lassen sich einfach mit Programmen wie Cinemagraph Pro von Flixel bearbeiten.

Interaktive Inhalte

Mit interaktiven Inhalten ist Spaß garantiert. Sie wecken nicht nur das Interesse der Nutzer, sondern laden auch zum Mitmachen und im Nachgang zum Teilen ein. Außerdem haben interaktive Inhalte oft einen positiven Einfluss auf die Verweildauer der Nutzer auf der Seite. Zusätzlich stärkt es die Kundenbindung und steigert die Reichweite und Brandawareness. Dadurch, dass sich die Nutzer aktiv mit Deinen Inhalten auseinandersetzen, sorgst Du außerdem dafür, dass die Informationen nachhaltig vermittelt werden. Gerade dann, wenn Du etwas erklären und Deinen Nutzern verständlich machen möchtest, eignet sich der Mitmach-Content also optimal.

Webinare

Die Wissensvermittlung über Webinare ist für Dich perfekt, wenn Du Schulungen, Dienstleistungen oder Produkten auch online eine Plattform geben möchtest. Webinare sind deshalb eine großartige Content-Art, da sie viele Felder miteinander vereinen. Du hast nicht nur die Möglichkeit per Webcam ein Videobild oder eine Präsentation zu übertragen, sondern kannst außerdem mit Deinen Zuschauern kommunizieren, parallel in einem Webinar-Chat Feedback oder Fragen sammeln und dann darauf eingehen. Somit verbindest Du interaktiven Content mit Deinem Webinar.

Webinare fügen sich auch dadurch optimal in Deine Content-Strategie ein, weil Du sie im Nachgang noch als Video auf Deiner Seite behalten kannst. So können Deine Nutzer die Informationen jederzeit erneut anschauen.

Podcasts und Audio-Dateien

Podcasts erfreuen sich steigender Beliebtheit. Mittlerweile hört jeder Elfte mindestens einmal wöchentlich einen Podcast. Diese Content-Form ist gerade deshalb so beliebt, weil man nebenbei Neues lernen und erfahren kann.

Aber aufgepasst: Der Großteil der Podcast-Hörer sind junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren. Aus diesem Grund eignet sich dieses Format nicht zwingend für jeden. Dennoch wächst die Nachfrage nach Politik, Wissenschaft und Weiterbildung in Podcast-Form stetig an und erreicht nach und nach ebenfalls die Ü30-Generation. Deshalb kann es für Dich auch sinnvoll sein, Inhalte als Audio aufzuarbeiten. Diese kannst Du ebenfalls auf Deiner Website zur Verfügung stellen.

Whitepaper

Ein wichtiger, aber zugleich aufwendiger Punkt, der Teil Deiner Content-Marketing-Strategie sein kann: Whitepaper. Sie helfen Dir nicht nur Content zu verbreiten, sondern können wahre Lead-Generierer sein. Whitepaper können Ad-On-Content in Deiner Strategie sein, mit denen Du qualitativ hochwertigen Content aufbereitest und diesen beispielsweise zum Download auf Deiner Website zur Verfügung stellst. Dadurch kannst Du Dich als Experte positionieren, Vertrauen Deiner Nutzer gewinnen und eine langfristige Bindung zu ihnen aufbauen. Doch nicht nur Deinen Nutzern gefallen Whitepaper, auch die Suchmaschinen mögen qualitativ hochwertige Inhalte. Deshalb werden diese in den Suchergebnissen höher platziert, was wiederum auf die Sichtbarkeit Deiner Website einzahlt.

Du musst auch keine Angst haben, dass Inhalte in PDF-Form nicht von den Suchmaschinen-Bots gelesen werden. Diese verstehen Inhalte von PDFs mittlerweile sehr gut und gewichten sie. Google arbeitet außerdem aktuell an Betas, in denen PDF-Suchergebnisse einen neuen Look erhalten. Durch die veränderte Darstellung sollen diese Dateien mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Pressemitteilungen

Eine der Grundlagen von Content-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind Pressemitteilungen. Diese Content-Art dient in erster Linie der Verbreitung und Bekanntmachung vorhandener Inhalte, indem eine kurze, gut aufbereitete Information an Journalisten gesendet wird. Hierbei werden diese über neu veröffentlichte Inhalte Deiner Website informiert. Durch die übermittelte Information können die Journalisten im nächsten Schritt entscheiden, ob sie über Deinen Content auch auf ihrem Medium berichten oder ihn durch Verlinkungen verbreiten möchten. Außerdem hat eine Pressemitteilung weitere Verwendungszwecke:

  • Stärkung des Firmen-Images
  • Generierung von Reichweite
  • Ansprache neuer Zielgruppen

E-Mails

Newsletter sind ein bereits lang bestehendes Content-Format, das nach wie vor häufig zum Einsatz kommt. Man könnte also sagen, es handelt sich hierbei um eine der Grundlagen des Content-Marketings und ist somit ein Basis-Bestandteil des Content-Mixes beinahe aller Unternehmen. E-Mails kämpfen allerdings seit längerer Zeit mit sinkenden Öffnungsraten, weshalb Du auch hier auf hochwertigen, lesenswerten Content setzen musst. Um diesen erstellen zu können, musst Du wissen, wer Deine Leser sind. Hierfür legst Du eine Zielgruppe fest und sammelst E-Mail-Adressen über verschiedene Kanäle ein. Achte darauf, dass Du bei Newsletter-Anmeldungen einen „Double Opt-In“ einbaust. Ohne diesen haben die Nutzer ihr Einverständnis zur Verwendung ihrer E-Mail-Adresse nicht gegeben und es wäre illegal, sie über diesen Weg zu kontaktieren. Um Deine Leser auch wirklich zum Öffnen Deiner E-Mail anzuregen, musst Du bereits im Betreff Vollgas geben. Erwecke Interesse und mache den Nutzern klar, wieso der Inhalt lesenswert ist.

Tipp: Setze auf professionelle Versandsoftwares, um hier das Fehlerpotenzial zu minimieren. Werte außerdem regelmäßig den Erfolg Deiner Newsletter aus und setze auf Trial & Errors und A/B-Tests, um die optimale Strategie zu finden.

Social Media

Social Media ist ein unausweichliches Thema im Content-Marketing. Wenn Du das bisher also noch nicht in Deine Strategie aufgenommen hast, hängst Du ganz schön hinten dran. Die sozialen Kanäle haben einen wichtigen Stellenwert und bringen außerdem viele Vorteile mit sich:

  • Du erreichst Deine Zielgruppe durch konkretes Targeting sehr gut.
  • Du kannst ziemlich unkompliziert und schnell regelmäßige Updates posten.
  • Social Media- und Content-Strategien gehen oft Hand-in-Hand.
  • Sie erleichtern Dir den persönlichen Kontakt zu Deinen Nutzern.
  • Sie bieten Platz für Interaktivität.
  • Sie steigern die Brandawareness.
  • Du bleibst im Gedächtnis der Nutzer, da Deine Inhalte regelmäßig in deren Feed erscheinen.

Um hier gut durchdachte Content-Kampagnen zu schalten, musst Du Dir über verschiedene Punkte Gedanken machen:

  1. Welche Ziele verfolgst Du mit Deiner Kampagne? Sind sie umsetzbar?
  2. Was ist Deine Zielgruppe? Definiere sie genau, um Deine Ziele bestmöglich zu erreichen.
  3. Welche Kanäle sind die richtigen für Dein Unternehmen und Deinen Content?
  4. Welche Content-Formate möchtest Du über Social Media verbreiten? Sind die Inhalte für die entsprechende Plattform aufbereitet?

Wenn Du diese Punkte beachtest und hochwertigen Content produzierst, der Deine Nutzer anspricht und deren Interesse weckt, steht einer erfolgreichen Social Media-Kampagne nichts mehr im Weg.

Spiele

Spiele könnten weitestgehend in die Kategorie „interaktive Inhalte“ eingeordnet werden. Jeder mag Spiele und jeder nutzt die Gelegenheit gerne, wenn einem eines auf einer Website kostenfrei angeboten wird. Das macht sich beispielsweise auch Google zunutze und vertreibt Wartenden, bei denen die Internet-Verbindung aussetzt, mit einem Jump & Run-Spiel die Zeit.

Mit Hilfe der Leertaste startet man das Jump & Run-Spiel - der T-Rex setzt sich in Bewegung und muss verschiedenen Hindernissen ausweichen.

Mit Hilfe der Leertaste startet man das Jump & Run-Spiel – der T-Rex setzt sich in Bewegung und muss verschiedenen Hindernissen ausweichen.

Auch Quizduelle sind beliebte Spiele, die sich als Content auf Deiner Seite eignen. Spiele haben dabei in erster Linie einen Werbeeffekt. Sie stechen aus den üblichen Content-Formaten deutlich heraus.

Nachteil ist jedoch, dass ein Spiel gut durchdacht und einwandfrei umgesetzt werden muss. Dadurch wird es aufwendig, zeitintensiv und benötigt das grundlegende Know-How zur Erstellung. Nichtsdestotrotz kann ein Spiel in einer ganzheitlichen Content-Strategie von großem Mehrwert sein, da es die Aufmerksamkeit der Nutzer anzieht und immer wieder über weitere Content-Formate Deiner Strategie beworben werden kann. Ein Spiel ist ein wahrer Hingucker auf Deiner Seite.

Applications (Apps)

Applications, kurz Apps, kennst Du selbstverständlich von Deinem Smartphone, doch auch als Desktop-Anwendungen erfreuen sich die Programme weitreichender Verwendung und Beliebtheit. Hast Du also die Kapazitäten und das Know-How, bietest Du Deinen Nutzern mit einer Software, die auf verschiedenen Endgeräten verwendet werden kann, einen großen Mehrwert. Du musst dabei nur genau hinterfragen, ob sich für Deine Inhalte eine App wirklich anbietet und Deine Content-Strategie dadurch tatsächlich unterstützt wird.

Wie und weshalb klassifizierst Du die Inhalts-Arten für Deine Content-Strategie?

Du kannst die Inhalte, die Du verwendest auch sortieren – ganz nach dem Motto: Ordnung ist das halbe Leben. Das hat verschiedene Vorteile:

  1. Es erleichtert Dir den Content-Audit, also die Bestandsaufnahme Deiner bestehenden Inhalte.
  2. Bestimmte Inhalte eignen sich besser für bestimmte Zwecke wie z.B. Retargeting. Durch eine Klassifizierung kannst Du diese Content-Arten besser ausfindig machen.
  3. Es erleichtert Dir die Erfolgsmessung.
  4. Es hilft Dir bei der internen Verwaltung der Inhalte, da eine Struktur besteht, die alle Mitarbeiter verstehen.

Folgendermaßen kannst Du Deine Inhalte gliedern:

Mögliche Klassifizierung der Content-Arten in Text, Audio und visuellen Content
Mögliche Klassifizierung der Content-Arten

Alternativ kannst Du Deinen Content auch nach Verwendungszweck, Ziel bzw. erhofftem Nutzen oder Charakteristika sortieren.

Fazit:

Du kennst Deine Nutzer am besten, somit weißt Du im Normalfall auch, auf welche Content-Art Du setzen musst. Analysiere das Verhalten Deiner Website-Besucher auf verschiedenen Formaten. Durch diese Insights erhältst Du einen guten Überblick darüber, was beliebt ist oder was zu schnellen Absprüngen führt. Wichtig ist, dass Du nicht eintönig wirst. Wechsle die Formate ab und biete Deinen Nutzern interessante, hochwertige Inhalte, die einen Mehrwert haben. Wenn Du Deine User in den Fokus nimmst, arbeitest Du in den meisten Fällen automatisch auch auf bessere Rankings hin. Das löst dann wiederum einen Kreislauf aus, da durch die erhöhte Sichtbarkeit der Traffic auf Deiner Seite erhöht wird und folglich auch Leads und Umsätze steigen können.

Wenn Dein Interesse an gekonntem Content Marketing jetzt geweckt ist, könnte Dich auch unsere Webinar-Reihe zu diesem Thema interessieren:
RIP Pressemitteilung – Alternativen zur klassischen Pressemitteilung: Das Content Marketing

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