Shopping Ads – Google und seine Alternativen im Rampenlicht

Shopping Ads – Google und seine Alternativen im Rampenlicht

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Lade Dir jetzt unser kostenloses Whitepaper zum Thema „Shopping Ads – Google und seine Alternativen im Rampenlicht“ herunter. Unser Brand & Performance Team zeigt darin, welche Alternativen es zu Google Shopping gibt und wie Du verschiedene Shopping Ads für Dein Unternehmen erfolgreich einsetzen kannst.

Inhaltsverzeichnis:

Unser Ziel ist es, Dir einen umfassenden Überblick über Shopping Ads (Google Shopping, Microsoft, Meta, Pinterest) zu verschaffen. Durch unsere langjährige Erfahrung mit Kunden aus den verschiedenen Branchen wissen wir, dass es nicht die eine Strategie gibt, die zu jedem Unternehmen und jeder Zielsetzung passt.

Kai
Wenzel
, Head of Brand & Performance Marketing k.wenzel@eology.de +49 9381 5829023

Probekapitel

Social Shopping

In den letzten Jahren hat sich der Einkaufsprozess stark verändert und neben Google Shopping und Co. hat Social Media dabei eine bedeutende Rolle gespielt. Mit der stetigen Weiterentwicklung von Technologien und Online-Plattformen hat sich das Einkaufen von einem traditionellen, physischen Erlebnis zu einer digitalen Aktivität entwickelt. Social Media Shopping ist dabei zu einer Anlaufstelle geworden, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, diese neu zu entdecken und direkt zu kaufen. Die immer steigende Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Pinterest und TikTok ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Produkten und Marken bei potentiellen Kunden aufzufallen und von diesen wahrgenommen zu werden. Durch gezielte Werbung, Influencer-Marketing und virale Inhalte können Unternehmen eine breite Zielgruppe erreichen und den Verkauf ihrer Produkte steigern. Social Media Shopping bietet nicht nur Vorteile für Werbetreibende, sondern auch für die Nutzer. Durch das Präsentieren von Produkten in ihrem sozialen Umfeld können sie sich von Freunden, Influencern und anderen inspirieren lassen. Ein paar Klicks genügen, um Produkte zu erforschen, Bewertungen zu lesen und Empfehlungen zu erhalten, bevor sie ihre Kaufentscheidung treffen. Die Verknüpfung von Shopping-Funktionen mit Social-Media-Plattformen ermöglicht es Verbrauchern, Produkte direkt aus ihrem Feed zu kaufen, ohne dafür die Plattform verlassen zu müssen.

Social Media Shopping ist zu einem Bestandteil des modernen Einkaufs geworden. Konsumenten können bequem und einfach auf ihren Lieblingsplattformen einkaufen und Unternehmen bekommen die Möglichkeit, ihre Markenbekanntheit zu steigern und den Kundenstamm zu vergrößern. Immer neue Funktionen auf Plattformen wie Instagram, Facebook und Pinterest verleiten mehr und mehr Nutzer zum direkten Kauf auf der Plattform. Je nach Zielgruppe und Strategie eignen sich unterschiedliche Social-Media-Kanäle für das Erreichen von Marketingzielen.

eology Marketing-Funnel mit drei Phasen: Awareness, Consideration und Conversions. Den Phasen sind verschiedene Werbekanäle zugeordnet: Social Media (Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing, Pinterest, TikTok, X), Display (Factor Eleven, StackAdapt, Outbrain, Taboola, Google Ads), Video & Audio (YouTube, StackAdapt, Spotify), Search (Apple Search Ads, Google Ads, Microsoft Advertising) und Shopping (Facebook, Pinterest, Microsoft, Instagram, Google Shopping).
Abbildung 1: Marketing Funnel und seine Phasen

Shopping Ads im Detail: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Welche Voraussetzungen werden für Google Shopping benötigt?

Für Google Shopping benötigst Du ein Google-Merchant-Center-Konto, das mit Deinem Google-Ads-Konto verknüpft ist, sowie einen gepflegten Produktdatenfeed. In drei Schritten heißt das: Produkte ins Merchant Center hochladen, Konten verknüpfen und eine Kampagne erstellen, dann das Budget festlegen. Wichtig sind außerdem korrekte Produkttitel mit relevanten Keywords, eindeutige Produktkennzeichnungen wie die GTIN und ein sauberes Tracking, etwa über Google Analytics 4. Letzteres ist sogar Voraussetzung für smarte Gebotsstrategien.

Was ist der Unterschied zwischen
Standard Shopping & PMax?

Standard Shopping Kampagnen werden ausschließlich in der Google Suche ausgespielt und geben Dir mehr Kontrolle, etwa die Aufteilung nach Brand und Generisch sowie die Auswertung einzelner Suchbegriffe. Performance Max Kampagnen decken dagegen mit nur einer Kampagne das gesamte Google-Inventar ab, also Search, Shopping, YouTube, Display, Discover, Maps und Gmail, und steuern alles automatisiert über den Algorithmus. Der Preis dafür sind eingeschränkte Auswertungs- und Einstellungsmöglichkeiten. Google empfiehlt, beide Typen zu kombinieren.

Was ist ein CSS und welche Vorteile
bringt es?

CSS steht für Comparison Shopping Service. Seit einer EU-Kartellrechtsentscheidung muss jeder Händler, der auf Google Shopping listet, einen CSS-Anbieter wählen. Ohne aktive Wahl läuft alles über Googles eigenen Dienst, der einen Teil des Klickpreises einbehält. Über einen CSS-Partner steht Dir dagegen dieses Budget wieder voll für die Auktion zur Verfügung, was die effektiven Klickpreise spürbar senken kann. Je nach Lösung kommen weitere Vorteile wie zusätzliche Brand-Sichtbarkeit in den Anzeigen hinzu.

Welcher Shopping-Kanal ist der richtige
für mein Unternehmen?

Den einen richtigen Kanal gibt es nicht, die Wahl hängt von Deinen Zielen und Deiner Zielgruppe ab. Liegt der Fokus auf direktem Abverkauf an kaufbereite Nutzer, ist Google mit seiner Präsenz in den Suchergebnissen sehr nah am Kaufmoment. Willst Du jüngere Zielgruppen ansprechen oder über visuelle Inhalte Markenbekanntheit aufbauen, sind Meta und Pinterest stark. Microsoft eignet sich gut als ergänzender, oft günstigerer Kanal, gerade im B2B. Empfehlenswert ist, die eigenen Voraussetzungen zu prüfen und verschiedene Kanäle zu testen.

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Wichtig dabei ist:

Um Social Media Shopping nutzen zu können, muss ein Unternehmen gewisse Voraussetzungen erfüllen. In der Regel ist der erste Schritt die Erstellung eines Business-Profils auf der gewünschten Plattform. Business-Profile haben im Vergleich zu den privaten Profilen zusätzliche unternehmensspezifische Funktionen, wie zum Beispiel die Integration der Shopping Funktionen.