KI-Content-Studie Teil 2

KI-Content-Studie Teil 2

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In einem Jahr seit der Veröffentlichung des ersten Teils unserer KI-Content-Studie ist viel passiert. Lade Dir jetzt unser kostenloses Whitepaper mit den Ergebnissen unserer „KI-Content-Studie Teil 2 „KI-Texte und Google-Rankings: Wie gut ranken KI-Inhalte?“ herunter. Unsere eo KI-Task-Force evaluiert darin die Rankingfähigkeit von KI-Texten. Außerdem findest Du in diesem Whitepaper eine Anleitung, mit der Du Deine KI-generierten Texte optimieren kannst.

Inhaltsverzeichnis:

Dieses Whitepaper beleuchtet das Potenzial und die Grenzen von KI-gestütztem Content im Hinblick auf SEO. Du erfährst, wie KI-Inhalte auf Google ranken, welche Herausforderungen sie mit sich bringen und welche Schritte erforderlich sind, um sie rankingfähig zu machen. Dabei gehen wir auch auf spezifische technische, strategische und kreative Aspekte ein, die für die Erstellung hochwertiger Inhalte entscheidend sind.

Dr. Beatrice
Eiring
, Head of Content Creation b.eiring@eology.de +49 9381 5829015

Probekapitel

Studienbeschreibung: Was, Wann, Wie, Wer? Vorgehen und mehr

Im Testzeitraum von 01. Mai bis 31. August 2024 hat die eo KI-Task-Force 118 Websitetexte mit den Chatbots ChatGPT-4o (OpenAI) undClaude 3.5 Sonnet (Anthropic) generiert. Die von den Chatbots erstellten Texte wurden evaluiert, be- und eingewertet und mit Inhalten verglichen, die von erfahrenen Textern der eology GmbH verfasst wurden:

Hinweis

Bei der Bezeichnung „menschlich erstellt“ bedarf es einer Definition, die Eindeutigkeit schafft. Denn nicht jeder Mensch besitzt die Fähigkeit (Kenntnisse der deutschen Sprache, redaktionelle Ausbildung etc.) und das Talent (Affinität und Begabung für das Schreiben), hochwertige Texte zu erstellen. Im Fall der eo KI-Content-Studie kommt der Aspekt der SEO-Kenntnisse hinzu.

Aus diesem Grund werden die KI-Texte in der eo KI-Studie mit Texten ausgebildeter SEO-Redakteure verglichen und anhand des Qualitätsstandards bewertet, dem die eology Content Creation für hochwertige Mehrwert-Inhalte mit hohem Ranking-Potenzial folgt.

Vorrangiges Ziel der eo KI-Content-Studie Teil II ist die Evaluierung der Rankingfähigkeit von KI-Texten. Google bewertet Inhalte nach verschiedenen Kriterien, um sicherzustellen, dass Nutzer die relevantesten und qualitativ hochwertigsten Ergebnisse erhalten. Ein zentraler Maßstab ist das sogenannte E-E-A-T-Modell (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). Diese Kriterien dienen der Bewertung der Qualität von Inhalten und der Vertrauenswürdigkeit von Quellen. Demnach müssen Webseiteninhalte Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit vermitteln. Ist dies nicht gegeben, ranken die Webseiten schlechter oder werden sogar abgestraft. Dies kann die gesamte Domain und nicht nur einzelne Seiten mit schlechten Inhalten treffen.

Besonders kritisch ist es, wenn E-E-A-T bei sogenannten Your-Money-Your-Life-Inhalten nicht erfüllt ist. Seiten, die sich mit den Themen Gesundheit, Finanzen und rechtliche Informationen befassen. Die Themen, für die Texte mithilfe der KI für die Studie erstellt wurden, reichen von soften Themen wie „Kindergeburtstag feiern“ bis hin zu medizinischen Themen wie die Krankheit
„Scharlach“ oder rechtliche Themen wie „Kündigungsschutz in der Schwangerschaft“.

Der wichtigste Punkt der eo KI-Content-Studie Teil II war zu prüfen, ob KI-Texte Google’s E-E-A-T-Modell erfüllen können. Diese Prüfung erfolgte in 3 Schritten:

  1. Evaluierung des Erfüllungsgrades der Zielgruppenorientierungskriterien des SEO Qualitätsstandards durch die Experten und Expertinnen der eo KI-Task-Force
  2. Evaluierung von E-E-A-T durch Experten und Expertinnen aus den Fachbereichen Jura, Medizin, Finanzen
  3. Evaluierung der Rankingfähigkeit über die Testdomain die-familie.org
Infografik „KI Studie Teil II – KI-Texte und Google-Rankings: Wie gut ranken KI-Inhalte?“ mit drei Bereichen:
Unter „Short Facts“ werden u. a. ein E-E-A-T-Check für GPT-4o und Claude 3.5 Sonnet, manuelle Qualitätsbewertung nach SEO-Standards, 150 Testtexte auf der Domain die-familie.org sowie der Vergleich von KI- und menschlichen SEO-Texten genannt.
Im Abschnitt „Ergebnis“ wird festgehalten, dass KI-Inhalte die Kriterien der SEO-Qualitätsstandards noch nicht durchgängig und konsistent erfüllen.
Unter „Learnings“ zur SEO-Texterstellung werden Zeitersparnisse ausgewiesen: 53 % bei einem 1.000-Wörter-Blogbeitrag, 46 % bei Unterkategorieseiten (300 Wörter Einleitung plus vier Teasertexte) und 37 % bei Hauptkategorieseiten. Logo „eology“ unten rechts.
Die Studienergebnisse kurz zusammengefasst!

KI-Texte im Detail: Antworten auf die brennendsten Fragen

Können KI-Texte bei Google ranken?

Ja. Die Studie zeigt, dass KI-generierte Texte grundsätzlich rankingfähig sind. Besonders Inhalte von Claude 3.5 Sonnet erzielten starke Top-30-Rankings. Allerdings ersetzen KI-Texte keine Qualitätsprüfung – ohne menschliche Kontrolle können SEO- und Inhaltsfehler die Performance beeinträchtigen.

Erfüllen KI-Texte die E-E-A-T-Kriterien?

Bei informationalen Themen erreichen KI-Texte hohe Erfüllungsgrade von über 80 %. In sensiblen Bereichen wie Medizin, Recht oder Finanzen (YMYL) zeigen sich jedoch Schwächen bei Datenkorrektheit, Tiefe und Vertrauenswürdigkeit.

Sind KI-Texte so gut wie menschliche
SEO-Texte?

KI-Texte liefern solide Basisinhalte, bleiben jedoch häufig oberflächlich, enthalten Redundanzen oder falsche Fakten. Menschliche Expertise ist entscheidend, um Inhalte fachlich korrekt, emotional passend und strategisch sauber aufzubereiten.

Wie viel Zeit spart KI bei der
Texterstellung wirklich?

Je nach Seitentyp liegt die Zeitersparnis zwischen 37 % und 53 %. Die größte Einsparung entsteht bei Recherche und Erstentwurf. Lektorat, SEO-Optimierung und Faktenprüfung bleiben jedoch menschliche Aufgaben.

Wo liegen die größten Risiken von KI-Content?

Die größten Risiken sind Halluzinationen, falsche Zahlen und fehlende emotionale Intelligenz. Besonders bei YMYL-Themen können inhaltliche Fehler gravierende Folgen haben. KI-Content darf daher niemals ungeprüft veröffentlicht werden.

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Wichtig dabei ist:

Da es sich um eine empirische Studie handelt, der ein begrenztes Text-Korpus zugrunde liegt mit dem Ziel, das SEO-Performance Potenzial zu beurteilen, können andere Methoden sowie andere Testszenarien und Use Cases zu abweichenden Ergebnissen gelangen. Die eo KI-Task-Force freut sich über konstruktives Feedback, fachlichen Austausch und Diskussionen.