Sichtbar und erfolgreich mit der richtigen Internationalisierungs- und Domainstrategie

Du erhältst vermehrt Anfragen von potenziellen Kunden aus dem Ausland, die Deine Produkte erwerben möchten? Du möchtest expandieren und Deine Website und deren Inhalte einem breiteren Markt zur Verfügung stellen? Dann solltest Du sie auch für den internationalen Markt vorbereiten. Doch das erfordert einige Anpassungen! Nicht nur auf offensichtliche Unterschiede wie Mentalität und Kultur solltest Du dabei achten, sondern ebenfalls auf technische Gegebenheiten und Anforderungen. Mithilfe der richtigen Internationalisierungs- und Domainstrategie ist das kein Problem – wir helfen Dir dabei, den idealen Weg für Dich zu finden.

„Internationalisierung“ – Was bedeutet das überhaupt?
Was ist Website-Internationalisierung?
Welche Punkte solltest Du der Internationalisierung Deiner Website zu klären?
Wann ist der beste Zeitpunkt zur Internationalisierung?
Welche Vorteile hat die Internationalisierung einer Webseite?
Welche Anforderungen gibt es an einen internationalen Website-Auftritt?
            Anforderung 1: Zentral oder dezentral – Wie wird Deine Internationalisierungsstrategie ausgerichtet?
            Anforderung 2: Den Markt kennen und die richtigen Sprachen wählen
            Anforderung 3: Welche Domainstrategie ist die Richtige für Dich?
            Anforderung 4: Inhalte und die richtige Contentpflege

Next Steps: Deine internationale Website steht, doch wie geht es weiter?
            Ein gelungener Einstieg durch Ads
            Mit der richtigen SEO-Strategie nachhaltig sichtbar werden
Fazit: Weshalb ist die Internationalisierung von Unternehmen sinnvoll?

„Internationalisierung“ – Was bedeutet das überhaupt?

Der Begriff Internationalisierung erklärt sich im Prinzip weitestgehend von selbst. Es geht dabei um die Aktivitäten von Firmen, die über ihr eigenes „Heimatland“ hinweg auch im Ausland unternehmerisch tätig sind. Dadurch sollen die erschlossenen Märkte ausgedehnt und über Landesgrenzen hinweg fremde Wirtschaftsgebiete erobert werden. Internationalisierung ist dabei die Vorstufe zur Globalisierung, welche die Erschließung des Weltwirtschaftsraumes über verschiedene Kontinente hinweg umfasst.

Was ist eine Internationalisierungsstrategie?

Bei einer Internationalisierungsstrategie geht es um einen geplanten Ablauf, welcher das Wachstum in verschiedene Auslandsmärkten ermöglicht. Dabei ist jedoch nicht nur der Verkauf von Produkten wichtig. Es können zusätzlich folgende Ziele verfolgt werden:

Im Folgenden konzentrieren wir uns vor allem auf das letzte Ziel – die Erschließung ausländischer Zielmärkte und neuer Zielgruppen.

Was ist Website-Internationalisierung?

Als logische Schlussfolgerung handelt es sich bei der Internationalisierung einer Website darum, dass ein Unternehmen expandieren möchte und dementsprechend passende Websites für den internationalen Markt anbieten will. Dies kann einerseits bedeuten, dass es einen universellen, englischsprachigen Website-Auftritt umsetzt. Alternativ kann jedoch auch eine Website in der jeweiligen Sprache des Ziellandes und mit zielgruppenspezifischen Inhalten erstellt werden. Für letzteres gibt es verschiedene Domainstrategien, die Du entsprechend Deiner Ziele nutzen kannst. Dazu erfährst Du hier in diesem Beitrag mehr.

Welche Punkte solltest Du vor der Internationalisierung Deiner Website klären?

Es gibt verschiedene Themen, die im Zuge Deiner Internationalisierungsstrategie wichtig sind.  Folgende Checkliste hilft Dir Stück für Stück bei der Vorbereitung auf das Expandieren Deiner Website.

Das Bild zeigt eine Checkliste mit verschiedenen Fragen, die Du vor einer Internationalisierung Deiner Website klären solltest.
Diese Fragen solltest Du klären, bevor Du mit der Internationalisierung Deiner Website startest

Natürlich kann die Aufzählung für Dich individuell um einige weitere Punkte ergänzt werden. Andere sind dafür vielleicht weniger relevant. Im Großen und Ganzen sind jedoch in dieser Checkliste alle wichtigen Aspekte aufgezählt, die Du im Voraus auf jeden Fall auf dem Schirm haben solltest.

Um ein Scheitern im Zielmarkt zu verhindern, solltest Du außerdem eine detaillierte Marktanalyse durchführen. Diese ist die grundlegende Basis, welche Dir über das Marktpotenzial Aufschluss gibt. Über die Expansionsanalyse erfährst Du zusätzlich, wie die Wettbewerbersituation im Zielland aussieht und auf welche Preise Du Dich einstellen kannst. Außerdem liefert Dir eine fundierte Analyse einen Einblick in Absatzmöglichkeiten und die Höhe von Werbekosten.

Wann ist der beste Zeitpunkt zur Internationalisierung?

Der richtige Zeitpunkt für eine Internationalisierung, ist immer dann, wenn Du Dich dazu bereit fühlst. Ist dieser Moment gekommen, solltest Du Deine Möglichkeiten untersuchen und Dich mit den Fragen des vorherigen Abschnitts auseinandersetzen. So schaffst Du eine gute Grundlage für die Internationalisierung Deines Unternehmens und Deiner Website. Nimm Dir ausreichend Zeit für diese Vorbereitungen. Sind hier extreme Defizite vorhanden, wird das im Umkehrschluss zum Scheitern Deines Vorhabens führen. Auch hier gilt deshalb: Beachte die Punkte aus dem vorherigen Abschnitt, um sicherzugehen, dass Du wirklich vorbereitet bist!

Zitat: "Mache Dir die Ziele Deiner Expansion ins Ausland klar! Welche konkreten Vorstellungen hast Du? Welche Länder sollen erschlossen werden und wo möchtest Du in einem Jahr wirtschaftlich stehen?"
Was sind Deine Ziele der Auslandsexpansion?

Welche Vorteile hat die Internationalisierung einer Webseite?

Der größte Vorteil liegt klar auf der Hand: Du erreichst Deine Zielgruppe im Ausland mit der richtigen Sprache, den richtigen (länderspezifischen) Inhalten und einer effizienten Lokalisierung. Eine länderspezifische Website bedeutet dabei nicht nur eine verfeinerte Ansprache der Zielgruppe im Zielmarkt, sondern ebenfalls eine spezifischere Anpassung auf Suchmaschinen-Anforderungen im jeweiligen Land. Weitere Vorteile einer international optimierten Website sind:

Welche Anforderungen gibt es an einen internationalen Website-Auftritt?

Deine internationale Website hat ein klares Ziel: Sie soll am jeweiligen Markt die passende Zielgruppe auf die richtige Art und Weise ansprechen. Das wiederum soll Nutzer auf Deine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen und Dein globales Wachstum fördern. Um dieses Ziel auch zu erreichen, gibt es verschiedene Anforderungen.

Anforderung 1: Zentral oder Dezentral – Wie wird Deine Internationalisierungsstrategie ausgerichtet?

Möchtest Du einen ausländischen Markt erobern, kannst Du Deine Kampagnenstrategien auf unterschiedlichste Weise ausrichten. Anhand der folgenden Grafik siehst Du, wo Du Dich ungefähr einordnen kannst.

Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Internationalisierungsstrategien. Dabei werden unterschiedliche Richtungen beachtet. Auf der x-Achse sind die Ausrichtungen der Strategie vermerkt: Zentrale Organisation (rechts) vs. dezentrale Organisation (links). Auf der y-Achse siehst Du die Ausrichtung der Idee: Nationale Idee (unten) vs. internationale Idee (oben). Die Kombination der verschiedenen Ausrichtungsmöglichkeiten resultiert in drei unterschiedlichen Haltungen, die eine Person oder ein Unternehmen annehmen kann: 
1. Supporter
2. Motivator und Berater
3. Arbeiten mit zentralen Vorgaben
Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Internationalisierungsstrategien und wie Du dazu beiträgst

Das sieht jetzt vielleicht erst einmal etwas kompliziert aus. Deshalb kommen hier Erklärungen zu den einzelnen Haltungen und deren Vor- und Nachteile:

ERKLÄRUNGVORTEILENACHTEILE
SUPPORTER• Dein Hauptsitz ist nur beratende Instanz
• Design, Inhalte, Kommunikationsmittel und Touchpoints der Kampagnen werden den jeweiligen lokalen Büros überlassen
• Allgemeine Corporate Identity-Richtlinien sind jedoch international gültig
• Geringer Aufwand für Hauptsitz
• Individuelle und zielgruppen-spezifische Ansprache Deiner Kunden im Zielland
• Sinnvolle Berücksichtigung der länderspezifischen Umstände und Eigenschaften
• Geringe Kontrolle und weniger Steuerungsmöglichkeiten im Hauptsitz
• Kann die Einheitlichkeit der länderübergreifenden Kommunikation beeinflussen
• Oft mit höheren Kosten verbunden
MOTIVATOR & BERATER• Hauptsitz ist „Wissensgeber“ und Ansprechpartner zu Guidelines, technischen Grundlagen und Vorgehen
• Gibt Know-how an Zielmärkte
• Kommunikationsmittel werden zentral erstellt und anderen Sitzen als Vorlage zur Verfügung gestellt
→ Ansprechpartner in lokalen Büros sind nur für Content Creation und Betreuung der Website zuständig
Bessere Planung des Aufwands im Hauptsitz
• Einheitliche Markenkommunikation
• Kontrolle und Steuerungsmöglichkeiten durch den Hauptsitz
• Dennoch zielgruppen- und marktspezifische Inhalte durch Know-how der lokalen Sitze
Höherer initialer Aufwand für Vorbereitung der Vorlagen und Aufbau der Basismaßnahmen
Höherer Abstimmungsaufwand und zeitintensivere Kommunikation
ZENTRALE VORGABEN• Zentralisierte Erstellung aller Kampagnen im Hauptsitz• Maximale Kontrolle und Steuerungsmöglichkeiten durch den Hauptsitz
• Unbeeinflusste, einheitliche Markenkommunikation
• Fokus auf Brand Image, Unternehmensversprechen und Herkunft der Marke
• Extrem hoher initialer Aufwand
• Manpower muss im Hauptsitz entsprechend vorhanden sein
• Keine zielgruppen-gerechten Inhalte und kein Einfluss auf das Know-how der Zielmärkte

Wie genau Du Deine Internationalisierung im ersten Schritt angehst, bleibt natürlich Dir überlassen. Nur, weil Du beispielsweise mit zentralen Vorgaben beginnst, heißt das nicht, dass Du Dich nicht früher oder später umentscheiden kannst und Deine Internationalisierungsstrategie nochmal überdenkst. Auch Mischformen der oben genannten Varianten sind möglich.

Anforderung 2: Den Markt kennen und die richtigen Sprachen wählen

Wenn Du international erfolgreich sein willst, ist es natürlich das A und O, Deine Zielgruppe im entsprechenden Land gut zu kennen. Dazu gehört unter anderem auch die Sprache, die in dieser Nation gesprochen wird. Eine internationale Marktanalyse ist deshalb essenziell für Deine Internationalisierungsstrategie.

Anforderung 3: Welche Domainstrategie ist die richtige für Dich?

Es ist wichtig, dass Du die richtige Domainstrategie wählst, um technisch ideal auf Dein Expandieren vorbereitet zu sein. Auch für Suchmaschinen ist das ein relevanter Faktor. Es gibt verschiedene Domainformen, die wir Dir hier vorstellen möchten.

1. Country Code Top-Level-Domain (ccTLD)

Hierbei handelt es sich um länderspezifische Domains. Das heißt, Du besitzt für jedes Land, in das Du expandieren möchtest, eine separate Domain. Diese können dabei Sprachseiten aufweisen, was beispielsweise in Ländern wie der Schweiz relevant ist, da dort, je nach Region, unterschiedliche Sprachen von Bedeutung sind.

Das Bild zeigt tabellarisch dargestellt, wie Country Code Top-Level-Domains für die Länder Deutschland, Österreich, Großbritannien, Schweden und Schweiz aussehen. Außerdem werden mögliche Formen von Sprachseiten für die oben genannten Länder dargestellt.
Beispiel von Country Code Top-Level-Domains mit jeweiligen Sprachseiten

2. Generic Top-Level-Domain (gTLD)

Hinter generischen Top-Level-Domains stecken keine geografischen Regionen. Sie sind dabei eher nach Charakter oder Thematik der Website geordnet. Die Domainendung .org steht deshalb für Organisationen, .info für Informationsseiten, .gov für Seiten der Regierung und so weiter. Die wohl bekannteste generische Domainendung ist dabei .com. Diese steht für die englischen Begriffe „commercial“ oder „commerce“, was implizieren soll, dass hinter .com-Websites ein geschäftlicher Aspekt steht.

Entscheidest Du Dich für eine gTLD, hast Du zwei Möglichkeiten:

  1. gTLD kombiniert mit Subdomains
  2. gTLD kombiniert mit Verzeichnissen (Subdirectories)

Beide Optionen können wiederum mit Sprachseiten ergänzt werden.

Der Überblick: zeigt die Optionen, die Du bei der Verwendung von Generic Top-Level-Domains hast:
1. Kombination aus gTLD mit Subdomain und optionalen Sprachseiten
2. Kombination aus gTLD mit Subdirectory und optionalen Sprachseiten
Im Überblick: Diese Optionen hast Du bei der Verwendung von Generic Top-Level-Domains
WICHTIG:

Erst wenn Du Deine generische Top-Level-Domain durch Subdomains oder Verzeichnisse spezifizierst, sind sie einem Land zuordenbar.

Die Domain-Möglichkeiten im Direktvergleich

DOMAIN-FORMVORTEILENACHTEILE
ccTLD• Höhere technische Flexibilität
Einfaches Setup
• Starkes Geo-Targeting
• Höheres Vertrauen durch Nutzer durch inländische Domainendung
• Websites sind leicht zu differenzieren und Struktur ist übersichtlicher
• Übergreifendes Abstrafungsrisiko wird minimiert
• Du startest mit jeder Domain komplett von vorne und musst erst Trust und Relevanz aufbauen
• Domainverwaltung ist komplexer
• Rechtliche Anforderungen: Manche Länder setzen einen Sitz im Inland für ccTLDs voraus
• Gefahr von Duplicate Content ohne richtige Anpassungen
gTLD mit Subdomains• Google wertet Subdomains wie separate Domains
• Domains können von sich gegenseitig profitieren (mehr Trust und höhere Relevanz)
• Einfache Unterteilung in Länder- und Sprachversionen verringert Aufwand
Kein übergreifendes Abstrafungsrisiko
• Weniger Trust bei Zielgruppe im Ausland
• Struktur ist weniger übersichtlich
gTLD mit Subdirectory• Einfache technische Einrichtung und geringer Pflegeaufwand
• Profit von bestehenden Domains
→ alle Links kommen der gesamten Domain zugute (egal, ob externe oder interne Verlinkung)
• Gefahr vor übergreifenden Abstrafungen
• Übersichtlichkeit leidet

Anforderung 4: Inhalte und die richtige Contentpflege

Egal ob zentral oder dezentral: Die richtigen Inhalte und eine regelmäßige Contentpflege ist wichtig für die Performance Deiner Website. Bespielst Du mehrere Sprachversionen mit Inhalten, steigt logischerweise auch Dein Aufwand. Einige Dinge solltest Du im Hinblick auf Content jedoch zusätzlich beachten.

CMS für internationalen Erfolg

Im ersten Schritt ist es natürlich wichtig zu klären, ob Dein Content-Management-System (kurz CMS) überhaupt für eine internationale Ausrichtung bereit ist. Solltest Du mit einem Onlineshop expandieren wollen, gilt das ebenfalls für Dein Shop-System.

Mit Standard-CMS-Systemen wie WordPress solltest Du für diesen Schritt keine Probleme haben. Auch die verbreiteten Shop-Systeme Shopify, Gambio oder Magento können unkompliziert für verschiedene Länder angewandt werden.

Internationalisierung von Websites – Kannst Du Deine Inhalte einfach übersetzen?

Es wird den ein oder anderen Inhalt geben, den Du direkt in eine weitere Sprache übersetzen kannst. Dennoch ist das nicht mit allen einfach so möglich. Achte bei Übersetzungen darauf, dass Deine Inhalte immer auf die richtige Zielgruppe angepasst sind. Auch manche (Praxis-)Beispiele wirst Du nicht eins zu eins übernehmen können. Diese sollten ebenfalls länderspezifisch ausgerichtet werden.

MERKE:

Passe Deinen Content immer Deinem Zielmarkt und Deiner Zielgruppe an! Das kann bedeuten, dass Du teilweise komplett neue Inhalte erstellen musst.

Duplicate Content vermeiden

Gerade im Hinblick auf direkte Übersetzungen beschreitest Du den schmalen Pfad zu Duplicate Content. Um dem Ganzen vorzubeugen, hast Du zwei Optionen:

  1. Du setzt auf das hreflang-Attribut, welches Suchmaschinen vermittelt, dass es sich bei der Website und deren Inhalten um eine Sprachversion mit einer bestimmten geografischen Ausrichtung handelt.
  2. Du verwendest einen Canonical Tag, der den Content als Kopie einer anderen Seite kennzeichnet. Hierbei musst Du jedoch eine „Favoritenseite“ festlegen, die als Ursprung aller weiteren Inhalte auf Sprachversionen Deiner Website dient.
TIPP:

Du möchtest mehr über hreflang und Geo-Targeting erfahren? Dann schau Dir unseren hreflang-Guide an!

Wie hoch sind die Kosten der Website-Internationalisierung?

Allgemein kann man sagen, dass die Erschließung eines neuen Marktes oft mit viel Aufwand und somit auch mit relativ hohen Kosten verbunden ist. Doch je nachdem, wie umfangreich Dein Internationalisierungsprojekt ist, schwanken diese auch. Für Laien, die viel externe Hilfe benötigen, ist eine Realisierung deshalb oft schwer. Dennoch lohnt es sich, diesen Schritt zu gehen. Mit dem Expandieren schaffst Du auch neues Wachstumspotenzial und die Chance auf eine Umsatzsteigerung.

Next Steps: Deine internationale Website steht, doch wie geht es weiter?

Der erste Einstieg in ausländische Zielmärkte: Ads!

Deine Website ist für Deinen Zielmarkt vorbereitet, jetzt heißt es Fuß fassen. Dies kann Dir im ersten Schritt ziemlich leicht durch das Schalten von Ads gelingen. Natürlich ist es hierbei wichtig, dass Du die richtigen Werbekanäle wählst. Um dies zu entscheiden, kannst Du Dir Statistiken des Suchverhaltens, der Social-Media-Plattformen oder der Suchmaschinen anschauen. Danach folgen weitere wichtige Schritte:

  1. Planung Deiner internationalen Kampagne und Analyse von passenden Suchvolumen
  2. Beachtung der Richtlinien der einzelnen Kanäle – diese können sich nämlich von Land zu Land unterscheiden
  3. Nutzen des AIDA-Modells, um bei der Erstellung der Kampagne den Nutzer ideal abzuholen
  4. Entwickeln einer Customer Journey

Du möchtest mehr dazu wissen, wie Du mit Ads Deinen Zielmarkt erreichst oder wie Dir Online-Marketing helfen kann, neue Absatzländer zu erschließen? Dann ist unser Whitepaper genau das Richtige für Dich!

Titelbild des Whitepapers "International durchstarten – Mit Online Marketing neue Märkte erschließen"
Mit einem Klick auf das Bild gelangst Du zum Whitepaper!

Multilinguales SEO – So wird Deine Website sichtbar!

Möchtest Du global gute Suchergebnisse und Top-Rankings in den SERPs erzielen, führt kein Weg an SEO vorbei. Natürlich ist es hierbei wichtig, zu wissen, welche Suchmaschine in Deinem Zielland relevant ist!

Welche Suchmaschine ist in welchem Land aktiv? – Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass Google die allgemeine Marktmacht hat. Dennoch gibt es einige Ausnahme-Länder, wie China, Tschechien und Russland, in denen Google von lokalen Suchmaschinen verdrängt wurde. In Ländern wie Japan oder auch in Nord Amerika teilt sich Google hingegen den Markt mit bing und yahoo!.
Die Marktmacht der Suchmaschinen im Überblick

Abhängig von Land und Suchmaschine gibt es unterschiedliche Rankingfaktoren, die Du beachten musst. Auch Sprachauszeichnungen und eine entsprechend passende Domainstrategie spielen bei der Performance Deiner Website im Zielland mit. Entwickle also bereits im Voraus eine gut durchdachte SEO-Strategie, um international sichtbar zu werden.

TIPP:

Du möchtest ausführlichere Informationen über internationales SEO erhalten? Dann nichts wie ab in unseren eo:magazine-Beitrag dazu! Außerdem findest Du im oben genannten Whitepaper weitere Tipps zur idealen Erschließung des ausländischen Marktes. Gerne können wir auch eine unverbindliches Erstberatung über Deine Internationalisierungspläne führen. Hierfür kannst Du Dich einfach über das Kontaktformular bei uns melden.

Fazit: Weshalb ist die Internationalisierung von Unternehmen sinnvoll?

Es gibt zahlreiche Gründe, wieso es Sinn macht, auch den ausländischen Zielmarkt zu erschließen. Der simpelste ist wohl, dass Du einfach weitere potenzielle Kunden erreichst. Wichtig ist dabei jedoch, dass Du darauf achtest, alle technischen Anforderungen sauber umzusetzen und Du auf dem Zielmarkt nicht in „Fettnäpfchen“ trittst. Hierfür bietet es sich an Muttersprachler ins Boot zu holen, welche die Gepflogenheiten ihres Heimatlandes kennen. So bist Du nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell auf der sicheren Seite.

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