Studentenpräsentationen zu KI, GEO und Social Commerce und wir mit Praxis-Insights aus dem Agenturalltag dabei. Hier ist unser Recap vom THWS E-Commerce Tag. ... WeiterlesenTheorie trifft Praxis: eology beim THWS E-Commerce Tag
| 26.11.2025 | 12 min |
Die Social Media Trends der Jahre zusammengefasst:
Social Media wandelt sich mit rasender Geschwindigkeit — und 2026 bringt Veränderungen, die Marken, Agenturen und Social‑Media‑Verantwortliche nicht ignorieren sollten. Dieser Artikel fasst aktuelle Studien, Branchenanalysen und Trendprognosen zusammen und zeigt, worauf Du Deine Social‑Media‑Strategie ausrichten solltest. Du erhältst konkrete Impulse für Content, Community, Technik und Organisation, damit Deine Marke nicht nur sichtbar bleibt, sondern wirklich Wirkung erzielt. 🌟
Laut der Social Hub‑Studie, an der 570 Social‑Media‑Professionals im DACH‑Raum teilnahmen, besitzt das Social‑Media‑Feld mittlerweile eigene Profile und Anforderungen: „Wir alle stecken so viel Herzblut in unsere Kanäle … trotzdem wird unsere Arbeit noch zu oft unterschätzt.“ heißt es in der Studie.
Marken, die Social Media früher als reinen Awareness-Kanal sahen, erkennen heute: Social Media kann messbaren Output bringen — wenn Strategie, Daten und Ressourcen stimmen. Entsprechend steigen Investitionen — doch vielfach reicht das Budget noch nicht für die tatsächlichen Anforderungen. Kleinere Teams, hohe Arbeitslast und unklare Ziele sind häufige Stolpersteine.
Gemäss dem globalen „Digital 2026 Global Overview Report“ von Meltwater & We Are Social:

Diese Werte unterstreichen: Social Media ist kein Randthema mehr, sondern omnipräsent. Für Dein Unternehmen bedeutet das: Es reicht nicht mehr, einfach „einfach dabei“ zu sein.
Hier stehen sieben Themen im Zentrum, die Marken nicht ignorieren sollten. Jede Trendlinie enthält eine kurze Handlungsempfehlung.
Die Rolle von KI im Social Media Management wächst weiter — und mit ihr die Fähigkeit, Prozesse zu optimieren. KI und Automatisierung helfen insbesondere bei Routinetätigkeiten — sei es die Planung, das Posten oder das Reporting. Damit entsteht Raum für Kreativität, Strategie und echte Markenführung. Laut dem Social-Media-KI-Bericht von metricool nutzen 96 % der Social-Media-Profis künstliche Intelligenz für ihre Aufgaben. Künstliche Intelligenz kann kreative Arbeit erleichtern, aber niemals ersetzen.
Die Aufmerksamkeitsspanne schrumpft, gleichzeitig steigt die Contentflut — Marken konkurrieren mehr denn je um wenige Sekunden Aufmerksamkeit. Die Metricool‑Analyse zeigt, dass Markenbindung heute eher über Saves, Shares und Watchtime entsteht als über reine Reichweite.
Zudem gewinnen Serienformate, Edutainment und Wiedererkennbarkeit an Bedeutung: Inhalte, die nicht nur einmal viral gehen, sondern regelmäßig Mehrwert oder Emotion liefern.
Die Zeit, in der allein Follower‑Zahlen zählten, ist vorbei. Die Studie von Social Hub zeigt: Communities wollen gesehen, eingebunden und ernstgenommen werden. Content muss interaktiv sein – Quizze, AR/VR‑Erlebnisse, Co‑Creation mit der Community gewinnen an Bedeutung.
Die Nutzer bewegen sich nicht mehr auf wenigen Plattformen – vielmehr wächst die Vielfalt. Laut Digital 2026 Report ist jeder Nutzer in Deutschland im Schnitt auf 5 Plattformen aktiv. Für Dein Social‑Media‑Management heißt das: Eine “Standard‑Strategie” reicht nicht mehr. Kleinere Gruppen, private Communities oder themenspezifische Hubs bieten oft deutlich intensivere Bindung und damit echte Markenfans.
Im Bericht von Brandwatch („State of Social 2026“) wird deutlich: Vertrauen ist heute das wertvollste Gut. Marken, die vor allem durch Werbung auffallen, wirken schnell austauschbar und verlieren an Relevanz. In der Social Hub‑Studie wird ergänzend betont, dass Social‑Teams oft Themen wie Ethik, Datenverwendung und Haltung selbst aufgreifen müssen. Marken, die mit authentischen Influencern zusammenarbeiten, können von positiven Kundeninteraktionen und -wahrnehmungen profitieren.
Social Media ist längst nicht mehr nur ein Ort für Unterhaltung – sondern wird 2026 zunehmend zur primären Suchquelle für Inhalte, Produkte und Marken. Besonders jüngere Zielgruppen (Gen Z & Alpha) nutzen Plattformen wie TikTok, Instagram oder Pinterest zunehmend so, wie frühere Generationen Google verwendet haben: zur Inspiration, zur Information – und immer häufiger auch zur direkten Kaufvorbereitung.
In Deutschland zählen das Finden von Kaufinspiration (26 %) und die gezielte Produktsuche (20,4 %) bereits zu den Top‑Gründen, warum Social Media genutzt wird – ein klarer Hinweis darauf, dass Plattformen wie Instagram, TikTok oder Pinterest längst mehr als reine Unterhaltung bieten, sondern auch entscheidende Touchpoints in der Customer Journey darstellen. Auch TikTok selbst positioniert sich explizit als „Search-first Plattform“ und investiert stark in Suchfunktionalität, Keyword‑Optimierung und Shop‑Integration.

Während klassische Onlineshops oft transaktionsorientiert denken, bieten Social Plattformen ein emotionaleres Umfeld für Inspiration, Empfehlung und Kaufentscheidung. Formate wie „Shop the Look“, Produktverlinkungen in Reels, UGC-Kampagnen oder Live Shopping Sessions verbinden Community, Content und Commerce.
Der Markt für Social Commerce — also der Verkauf von Produkten direkt über soziale Medien — gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Immer mehr Konsumenten nutzen Plattformen wie Instagram oder TikTok für ihre Kaufentscheidungen. Laut Statista‑Analysen zählt Social Commerce inzwischen zu den relevanten E‑Commerce‑Kanälen und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Laut SocialHub‑Daten steigt die Belastung im Social Management — Überstunden sind keine Seltenheit. Deshalb brauchst Du realistische Budget‑ und Zeitplanung — sowohl für Always‑On‑Content als auch für kreative, strategische Projekte. Ein reines “nebenbei machen” wird künftig kaum ausreichen.
Statt „eine Person macht alles“ werden Teamstrukturen mit klaren Rollen wichtiger: Content Creation, Community Management, Data & Insights, Formatverantwortung etc. Daraus ergibt sich eine effizientere, skalierbare Arbeitsweise.
Reine Reichweite reicht nicht mehr als KPI: Engagement‑Metriken, Watchtime, Community‑Bindung, qualitative Resonanz — all das gewinnt an Bedeutung. Gleichzeitig solltest Du Daten‑Insights nutzen, um Trends frühzeitig zu erkennen, Formate zu optimieren oder Budgets gezielt zu steuern.
Damit Deine Social‑Media‑Strategie fit für 2026 wird, hier nochmal alle Trends kurz zusammengefasst:

Wer Social Media strategisch nutzt, muss die Eigenheiten der Plattformen verstehen – denn Zielgruppen, Tonalität und Content-Formate unterscheiden sich teils drastisch. Diese Übersicht hilft Dir, die Erwartungen der Nutzerer und Nutzerinnen auf den wichtigsten Kanälen gezielt zu bedienen:
Plattform | So ticken Nutzer | Zielgruppenstruktur | Starke Branchen | Content mit Wirkung |
|---|---|---|---|---|
TikTok | Nutzer erwarten spontane Inhalte mit Community-Charakter. Marken sollten sich an Trends beteiligen, nicht sie „kapern“. | Besonders Gen Z prägt Stil, Tempo und Tonalität. | Ideal für Lifestyle, Beauty, Entertainment. | Kurze Clips mit Trends, Behind-the-Scenes, Creator-Kollaborationen. |
Instagram | Hochwertige Visuals und persönliches Storytelling sind gefragt – die Community will einbezogen werden. | Vor allem Gen Z und Millennials nutzen die Plattform aktiv. | Beliebt in Fashion, Handel, Consumer Goods. | Reels, Stories, kuratierte Bilder, Inhalte von Nutzern. |
LinkedIn | Gefragt sind Expertise, Branchenwissen und Inhalte mit Tiefgang. Wer Mehrwert liefert, wird wahrgenommen. | Fokus auf berufstätige Millennials und Gen X. | B2B, Tech, Finance, Dienstleistungen. | Fachartikel, Live-Formate, Employer Posts, Case Studies. |
Reddit | Glaubwürdigkeit und echte Diskussionen stehen im Vordergrund. Werbung wird kritisch gesehen. | Alle Altersgruppen vertreten, Jüngere interaktiver. | Gut für Gaming, Elektronik, Kosmetik, Mode. | Lange Texte, Infografiken, AMAs, Community-Dialoge. |
Tabelle 1: Plattformregeln für 2026, Quelle: The State of Social 2026 von brandwatch
Wenn Du Deine Marke 2026 glaubwürdig, relevant und stabil positionieren willst, lohnt es sich zu bedenken: Vertrauen ist heute die wichtigste Währung – und Transparenz, Authentizität und echtes Zuhören machen den Unterschied zwischen flüchtiger Aufmerksamkeit und nachhaltiger Community.
Um in der Social Media Landschaft relevant zu bleiben, müssen Unternehmen und Marken flexibel auf neue Trends und Technologien reagieren. Hier sind die wichtigsten Social Media Trends für 2025, die Experten wie Felix Beilharz für das nächste Jahr erwarten.

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Social Media ist mehr als nur Reichweite – es ist ein echter Branding-Turbo. Mit authentischem Content, wiederkehrenden Touchpoints und gezieltem Community-Aufbau stärkst Du gezielt Deine Markenbekanntheit.
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Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und WhatsApp, behauptet weiterhin seine Vorherrschaft im Social Media Bereich. Zugleich entwickelt sich Threads, Metas neuer Microblogging-Dienst, zu einem wichtigen Player neben X. Während Facebook und Instagram die etablierten Netzwerke für ein breites Publikum bleiben, richtet sich Threads an eine jüngere, meinungsfreudige Zielgruppe, die schnelle und authentische Interaktionen bevorzugt.

Threads bietet Unternehmen die Möglichkeiten für kurze, prägnante Inhalte und Dialoge mit Followern. Marken können auf dieser Plattform Meinungen teilen, an Trends teilnehmen und Diskussionen in Echtzeit führen.
Empfehlung 💡
Investiere in eine plattformübergreifende Strategie, die sowohl die Reichweite von Facebook und Instagram als auch die Direktheit und Schnelligkeit von Threads nutzt, um eine breitere Zielgruppe zu erreichen.
Videos dominieren weiterhin als meistgeklicktes Format auf sozialen Plattformen. Ob TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts – Kurzvideos sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber auch längere Formate über eine Minute erhalten einen Algorithmus-Boost auf TikTok. Mittlerweile sind 10-minütige TikTok-Videos keine Seltenheit mehr. Gleichzeitig verlieren Bilder nicht an Bedeutung, besonders auf Plattformen wie Instagram, wo Bildästhetik eine wichtige Rolle spielt.
Videos generieren hohe Engagement-Raten und sind das Medium der Wahl, um komplexe Botschaften auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Bilder hingegen sind schneller zu konsumieren und perfekt für ästhetisch ansprechende Markeninhalte.
Tipp zur Umsetzung 💡
Setze auf eine Mischung aus kurzen Videos und hochwertigen Bildern. Kombiniere beide Formate, um die Aufmerksamkeit Deiner Follower zu halten und unterschiedliche Vorlieben zu bedienen.
Live-Übertragungen gewinnen zunehmend an Bedeutung und das Konzept des Social Broadcastings etabliert sich. Ob Produktvorstellungen, Live-Q&A oder interaktive Workshops – Live-Videos bieten eine authentische und unmittelbare Verbindung zur Community.
Live-Übertragungen ermöglichen eine Echtzeit-Kommunikation, die den Dialog und das Vertrauen zwischen Marke und Followern stärkt. Durch die Interaktion im Live-Chat können Unternehmen Feedback direkt einholen und auf Fragen eingehen.
Ab 2025 können auch Brands eigene Broadcast Channels auf Instagram nutzen. Derzeit testet Instagram verschiedene neue Funktionen, die den Austausch zwischen Marken und ihren Followern intensivieren sollen. In diesen Kanälen können Unternehmen interaktive Formate wie Challenges, Votings und Live-Streams einsetzen, um ihre Zielgruppen direkt einzubinden und aktive Communities aufzubauen.
Virtuelle Influencer, also computergenerierte Charaktere, gewinnen an Beliebtheit und werden immer häufiger für Marketingkampagnen genutzt. Diese Influencer agieren wie echte Personen, können jedoch durch KI erstellt und gesteuert werden.
Warum dieser Trend wichtig ist ‼️
Virtuelle Influencer bieten Unternehmen eine hohe Planbarkeit und Flexibilität. Da sie keine menschlichen Bedürfnisse haben, können sie jederzeit verfügbar sein und auf Kampagnen zugeschnitten agieren.
Instagram öffnet ab 2025 neue Türen für interaktive KI-gestützte Chats: Nutzer können dann mit virtuellen Persönlichkeiten wie einer digitalen Therapeutin namens „Therapist“ oder bekannten Charakteren kommunizieren. Solche Innovationen bringen die virtuelle Interaktion auf das nächste Level und rücken auch KI-basierte Influencer stärker in den Fokus. Prominente Beispiele sind Aitana Lopez, eine KI-Persönlichkeit mit über 329.000 Followern und emmatravelsgermany, Deutschlands erster AI-Influencer. Auch Lil Miquela, ein virtueller Influencer mit über 3 Millionen Followern, hat bereits mit Marken wie Calvin Klein und Prada zusammengearbeitet.

KI übernimmt zunehmend Aufgaben wie die Erstellung, Moderation und Analyse von Inhalten. Von Chatbots, die Kundensupport bieten bis zu automatisierten Postings und KI-generierten Inhalten wie Texten und Bildern – künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren noch wichtiger.
Unternehmen können mit KI-gesteuerten Tools personalisierte Inhalte erstellen, die auf den Interessen und dem Verhalten der Zielgruppe basieren. So lässt sich nicht nur die Reichweite optimieren, sondern auch die Bindung zur Marke stärken.
Meta hat beispielsweise das „KI-Label“ für Beiträge eingeführt, das Nutzern die Transparenz gibt, wenn Inhalte durch künstliche Intelligenz erstellt wurden. Auch TikTok setzt verstärkt auf KI. Mit der AI Voice Funktion können Nutzer ihre eigene Stimme klonen und für Videos verwenden – eine innovative Möglichkeit, um persönliche Inhalte noch kreativer zu gestalten. Diese Neuerungen zeigen, wie tief KI in Social Media eingebunden wird, um für mehr Kreativität zu sorgen.
Augmented Reality bleibt vielversprechend, doch die konkreten Einsatzmöglichkeiten im Social Media Bereich sind noch offen. Vor allem im E-Commerce und bei Produkterlebnissen wird AR eingesetzt, etwa durch „virtuelles Anprobieren“.
Marken wie IKEA und Sephora nutzen AR, um Kunden zu ermöglichen, Möbel virtuell in ihrem Zuhause zu platzieren oder Make-up online zu testen.
Warum das wichtig ist 🤔
AR verbessert die Interaktivität und schafft eine immersive Erfahrung für die Kunden, was zu einer höheren Verweildauer und stärkeren Markenbindung führen kann.
Viele Nutzer fühlen sich zunehmend von Werbung überfordert und reagieren oft mit Ignoranz oder Ablehnung auf traditionelle Anzeigen. Diese „Werbeblindheit“ zwingt Unternehmen dazu, auf authentischere und unaufdringlichere Wege zu setzen.
Content Marketing und Native Advertising – also Inhalte, die sich nahtlos in den Feed einfügen und mehrwertorientiert sind – helfen, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und Werbeblindheit zu umgehen.
Immer mehr Nutzer verwenden soziale Medien wie TikTok, Instagram und Facebook nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch als Suchmaschinen, um Produkte, Dienstleistungen oder Inspirationen zu entdecken. Dieser Wandel im Nutzerverhalten erfordert von Unternehmen eine Anpassung ihrer SEO-Strategien, um auf diesen Plattformen besser gefunden zu werden.
Die Optimierung von Inhalten für die interne Suche sozialer Netzwerke, bekannt als Social SEO, wird zunehmend entscheidend. Unternehmen, die ihre Beiträge mit relevanten Keywords, Hashtags und ansprechenden Beschreibungen versehen, erhöhen ihre Sichtbarkeit und erreichen potenzielle Kunden direkt dort, wo diese nach Informationen suchen.
Analysiere die Suchgewohnheiten Deiner Zielgruppe auf den jeweiligen Plattformen und passe Deine Inhalte entsprechend an. Nutze aktuelle Trends, um die Auffindbarkeit Deiner Beiträge zu steigern und so Deine Reichweite zu maximieren. Wir haben dazu das ausführliche Whitepaper „SEO für Social Suchmaschinen – Gewinne den Kampf um die Gunst der Gen Z“ geschrieben. Schau direkt mal rein und erhalte wichtige Tipps!
Die Social Media Trends 2025 zeigen: Flexibilität, Innovation und eine starke Kundenorientierung sind für den Erfolg entscheidend. Unternehmen, die in KI und AR investieren, auf neue Plattformen wie Threads setzen und mit virtuellen Influencern experimentieren, können die Erwartungen der Zielgruppe erfüllen und ihre Sichtbarkeit steigern. Social Broadcasting und interaktive Inhalte sind weitere Bausteine für eine zeitgemäße Social Media Strategie, die auf Engagement und langfristige Kundenbindung abzielt.
Die Social Media Landschaft im Jahr 2024 wird von einer Mischung aus technologischen Innovationen und verändertem Nutzerverhalten geprägt sein. Textbasierte Beiträge erleben ein Revival, insbesondere auf Plattformen wie Mastodon und Meta’s Threads App, während die Plattform X (ehemals Twitter) weiterhin eine führende Rolle einnimmt. Längere Videos gewinnen auf Plattformen wie Instagram Reels und TikTok an Beliebtheit, da sie eine tiefere und umfassendere Darstellung von Inhalten ermöglichen. Darüber hinaus treiben technologische Entwicklungen wie KI die Authentizität und Personalisierung in der Content-Erstellung voran, wobei die Bedeutung von Unterhaltung in der Social-Media-Strategie wächst. Diese Trends zeigen, wie wichtig es für Marken und Nutzer ist, sich an die dynamische und ständig verändernde Social-Media-Umgebung anzupassen. Die wichtigsten Trends sind:
Mit der zunehmenden generativen KI bewegen sich Marken auf dem schmalen Grat zwischen Effizienz und Authentizität in den sozialen Medien.
Trotz des Aufstiegs von Bild- und Videoinhalten bleiben Textbeiträge beliebt. Plattformen wie Mastodon und Meta’s Threads App erleben einen Anstieg der Nutzerzahlen. Auch die Plattform X (früher bekannt als Twitter) wird weiterhin stark genutzt.
Benutzer wenden sich zunehmend an soziale Medien für Suchanfragen, da sie als glaubwürdige Quellen für Informationen und Ratschläge von echten Menschen angesehen werden. TikTok integriert beispielsweise Google-Suchergebnisse in seine App und Instagram und Facebook gewinnen als Informationsquellen an Bedeutung.
Plattformen wie Instagram Reels und TikTok erweitern ihre maximalen Videolängen, was zu einem Anstieg von Videos mit einer Länge von zwei bis fünf Minuten führt. Dies ermöglicht eine tiefere und umfassendere Darstellung von Inhalten.
Marken müssen auf Unterhaltung setzen, um das Ergebnis (ROI) zu steigern.
Persönliche Updates und Interaktionen finden zunehmend in DMs statt, da öffentliche Feeds von Nachrichten und kommerziellen Inhalten dominiert werden. Marken müssen sich darauf einstellen, Kundendienstanfragen und Interaktionen in DMs zu managen.
Geteilte Inhalte gelten als wertvoller, da sie schwieriger zu manipulieren sind als Likes und Kommentare. Inhalte, die zum Teilen anregen, erhalten wahrscheinlich auch Likes und Kommentare.
Mit über 800 Millionen monatlich aktiven Nutzern und einer wachsenden Zahl an Funktionen könnte Telegram zu einer umfassenden Plattform für Kommunikation und soziale Interaktion werden.
Plattformen wie Mastodon und Bluesky sind Beispiele für dezentrale soziale Netzwerke, die Teil des sogenannten Fediverse sind. Diese Netzwerke setzen auf Privatsphäre, Unabhängigkeit und Gemeinschaft.
Diese ermöglichen es, längere Geschichten zu erzählen und wirken authentischer und ungefilterter als einzelne Fotos oder Videos.
Die Plattform schwenkt zurück zu ihren beruflichen Wurzeln und wird von der Generation Z zunehmend für berufliche Vernetzung genutzt.
Unternehmen, die unter Zeit- und Ressourcenmangel leiden, sollten aufhören, sich selbst zu überfordern und sich auf die sozialen Plattformen konzentrieren, die zu Ergebnissen führen.
Die Einführung des TikTok Shops in den USA hat die Plattform schnell zu einer Shopping-App gemacht, was die Bedeutung von Authentizität in der E-Commerce-Strategie unterstreicht.
Weitere Trends, die uns 2024 in der Social-Media-Welt erwarten:
Trend | Beschreibung |
|---|---|
KI in Content-Erstellung & Kundenbetreuung | Zunehmender Einsatz von künstlicher Intelligenz zur effizienten Erstellung von Inhalten und für personalisierte Kundenbetreuung. |
Fokus auf ausgewählte Plattformen für ROI | Marken konzentrieren sich auf bestimmte Plattformen, die am besten zu ihrer Zielgruppe passen, um den Return on Investment zu optimieren. |
Wachsende Popularität von TikTok | Anhaltender Anstieg der Nutzerzahlen und des Engagements auf TikTok, wodurch die Plattform für Marken attraktiver wird. |
Zunahme von nutzergeneriertem Content durch Gen Z | Steigerung der Produktion und des Einflusses von Inhalten, die von der Generation Z erstellt werden, insbesondere auf Plattformen wie Instagram und TikTok. |
Wachsende Bedeutung von SEO auf sozialen Medien | Verstärkter Fokus auf Suchmaschinenoptimierung innerhalb sozialer Medien, um die Sichtbarkeit und das Engagement von Beiträgen zu erhöhen. |
Wichtigkeit von Video-Untertiteln | Zunehmender Einsatz von Untertiteln in Videos, um die Zugänglichkeit und das Verständnis für ein breiteres Publikum zu verbessern. |
Anstieg des Social Commerce | Wachsende Bedeutung von Einkaufsmöglichkeiten direkt auf sozialen Medien, wodurch der Social Commerce an Bedeutung gewinnt. |
Tabelle 1: Weitere Social Media Trends 2024
Die Social Media Trends für 2024 deuten auf eine dynamische und vielschichtige Entwicklung der digitalen Landschaft hin. Die Integration von Künstlicher Intelligenz in Content-Erstellung und Kundenbetreuung zeigt, wie Technologie die Effizienz und Personalisierung in der Kommunikation vorantreibt. Marken konzentrieren sich zunehmend auf ausgewählte Plattformen, um ihren ROI zu maximieren, was eine tiefere Kenntnis der Zielgruppen und spezifischen Plattformdynamiken erfordert.
Die Bedeutung von Unterhaltung in Social-Media-Strategien unterstreicht den Trend, dass Nutzer nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden wollen. Plattformen wie TikTok und Instagram Reels dominieren weiterhin durch ihre innovative Herangehensweise an Content und Engagement. LinkedIn’s Verschiebung zu persönlicheren Inhalten zeigt, dass auch professionelle Netzwerke Raum für individuellen Ausdruck bieten.
Die Zunahme von nutzergeneriertem Content durch die Generation Z hebt die Bedeutung von Authentizität und direkter Nutzerbeteiligung hervor. SEO wird auch in sozialen Medien immer wichtiger, was die Bedeutung von strategisch platzierten Keywords und optimierten Inhalten unterstreicht. Video-Untertitel werden zur Norm, um eine inklusive und barrierefreie Kommunikation zu gewährleisten.
Der Anstieg des Social Commerce markiert einen Wendepunkt, bei dem soziale Medien zunehmend als direkte Verkaufskanäle genutzt werden. Insgesamt zeigen diese Trends, dass soziale Medien immer komplexer und facettenreicher werden und dass Marken flexibel und anpassungsfähig bleiben müssen, um in dieser sich ständig verändernden Umgebung erfolgreich zu sein. 📹🙌
Das sind die #SocialMediaTrends2023 ! In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Trends aus der Talkwater & Khoros Studie 2023 zusammen. Eins ist klar – in diesem Jahr werden sich die Unternehmen darauf konzentrieren, das Vertrauen der Verbraucher zu stärken.
Trend 1: Das Cookie-Ende ist in Sicht!
Trend 2: Soziale Medien mit neuem sozialem Standard
Trend 3: Dezentralisierte Social Networks
Trend 4: Content wird multisensorisch – Internet of Senses
Trend 5: Social Commerce
Trend 6: Das Metaverse
Trend 7: Predicitive Analytics
Trend 8: Authentischer Umweltschutz statt Greenwashing
Trend 9: Social Media als Kriterium für die Customer Experience
Trend 10: Communitys
Das Ende der Cookies ist in Sicht! Mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung und anderer Datenschutzbestimmungen wird die Abschaffung der Drittanbieter-Cookies auf Webseiten erwartet. Dies wird Google zufolge noch bis in das Jahr 2024 andauern. Somit müssen die Nutzer nicht mehr befürchten, dass ihre Daten ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung verfolgt oder weitergegeben werden. Daraus folgt, dass Werbetreibende andere Wege finden müssen, um ihre Dienste zu monetarisieren.
Markenerwähnungen in sozialen Medien, Blogs, Foren und darüber hinaus können mit der Methode des Social Listening beobachtet werden. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, die Haltung der Öffentlichkeit gegenüber ihrer Marke zu bewerten. Zu diesem Zweck müssen keine Cookies verwendet werden, da Daten, die allen Unternehmen zur Verfügung stehen, genutzt werden, um verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.
Um dauerhaftes Vertrauen und langfristige Beziehungen ohne Cookies zu schaffen, ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Zielgruppe genau kennen. Lege deshalb bei der Kommunikation Deiner Marke Wert auf Transparenz und Datenschutz. Analysiere die geschützten Daten, die Du sammeln kannst und setze Prioritäten für Content-Strategien, die Dir helfen, Daten über Deine Zielgruppe zu sammeln. Nutze außerdem Social Listening, um Lebensstil, Verbraucherinteressen und Trends zu überwachen.
Die Auswirkungen von Fake News sind überall zu spüren. Diese haben negative Auswirkungen auf Unternehmen, Menschen und sogar Regierungen. Deepfakes werden immer häufiger. Dabei handelt es sich um Videos, die mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden und Aktivitäten bestimmter Personen wiedergeben, die nie wirklich stattgefunden haben.
Verbraucher erwarten ein gewisses Vertrauen im Umgang mit den Inhalten. Aus diesem Grund wird sich die Nachfrage nach Integrität und Authentizität im Jahr 2023 wahrscheinlich verstärken. Dies macht es erforderlich, dass Unternehmen und soziale Mediennetzwerke ihre Ansätze entsprechend ändern.
Kritiker äußern zunehmend Bedenken hinsichtlich der geringen Möglichkeiten die Nutzung sozialer Netzwerke zu kontrollieren. Was veröffentlicht wird, wie die Daten gespeichert werden, welche Zensurtaktiken angewandt werden und andere Entscheidungen werden von den Plattformbetreibern bestimmt, anstatt den Nutzer mit einzubeziehen. Als Reaktion darauf sind dezentrale Netzwerke (z. B. LOL, Phaver, Mastodon, Steemit) aufgetaucht, die den Nutzern ein höheres Maß an Autonomie bieten. Diese dezentralen Netzwerke werden im Jahr 2023 nicht führend sein, aber sicherlich das Interesse der führenden Plattformen wecken. Es ist wahrscheinlich, dass die großen sozialen Websites mehr tun werden, um die von den Kunden geäußerten Sorgen auszugleichen und ihnen vielleicht sogar mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu ermöglichen. Auch Social Networks wie die App „Be Real“, Kryptowährungen, NFTs und Blockchain beschäftigen in diesem Jahr die Social Media Welt.
Jährlich werden Vorhersagen über den neuesten Formattrend wie Kurzvideos oder Social Audio gemacht. Langfristig dominiert jedoch nicht nur ein Format. Der Trend entwickelt sich immer weiter zu einem „Internet der Sinne“, bei dem virtuelle Sinneserfahrungen durch Technologien geschaffen werden. Aus diesem Grund ist ein Multi-Channel-Ansatz notwendig.
Es geht nicht nur darum, die Kunden auf interaktive Weise anzusprechen, sondern ihnen einen leichteren Zugang zu den Inhalten zu ermöglichen, die sie von einem Unternehmen erwarten. Die Investitionen in die Verbesserung digitaler Erlebnisse werden weitergehen, mit beispielsweise zusätzlichen sensorischen Komponenten wie Gamification und digitalen Einkaufszentren.
Die Unternehmen müssen sich weiterhin Gedanken machen, wie sie ihre Zielgruppen mit einem neuartigen und bemerkenswerten Format ansprechen können. Mit der Ausweitung des Metaversums wird das Jahr 2023 viele Möglichkeiten bieten und die Reise zum Internet der Sinne beschleunigen.
Social Commerce ist ein schnell wachsender Trend, der bis 2023 weiter an Fahrt gewinnen wird. Er bezieht sich auf die Nutzung von Social-Media-Plattformen, um Online-Transaktionen zu erleichtern. Dazu gehören Aktivitäten wie der Kauf und Verkauf von Produkten, Zahlungen und Kundenservice.
Der Anstieg des Social Commerce wird durch die wachsende Zahl von Menschen vorangetrieben, die soziale Medien für Einkaufszwecke nutzen. Diese Entwicklung wurde durch die Pandemie noch beschleunigt, da immer mehr Menschen aus Gründen der Bequemlichkeit und Sicherheit auf Online-Shopping zurückgreifen.
Unternehmen müssen sich darauf konzentrieren, ein nahtloses Einkaufserlebnis auf allen Social-Media-Plattformen zu schaffen. Dazu gehört, dass Kunden die Möglichkeit haben, Produkte direkt über ihre Feeds zu kaufen, und dass sie personalisierte Empfehlungen und Rabatte erhalten. Unternehmen sollten auch in Technologien wie Chatbots und virtuelle Assistenten investieren, um einen besseren Kundenservice zu bieten.
Das Metaverse-Konzept, eine Mischung aus digitaler, erweiterter und echter Realität, sorgte im vergangenen Jahr erstmals für Aufsehen. Jetzt wird der Trend immer wichtiger. Facebook bemüht sich um ein Meta-Rebranding, während führende Tech-Unternehmen wie Microsoft und Tencent ihre eigenen Metaverse-Ideen vorgestellt haben.
Das Metaverse wird die ultimative Plattform für Nutzer sozialer Medien sein, um miteinander in Kontakt zu treten, Erfahrungen auszutauschen und neue Möglichkeiten zu entdecken. Unternehmen sollten in Erwägung ziehen, in Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) zu investieren, um für ihre Kunden immersive Erlebnisse zu schaffen. Außerdem sollten sie sich auch auf die Erstellung von Inhalten konzentrieren, die auf das Metaversum zugeschnitten sind, wie z. B. interaktive Spiele und virtuelle Geschäfte.
Predictive Analytics ist ein leistungsfähiges Instrument, das im Jahr 2023 zunehmend an Bedeutung im Marketing gewinnen wird. Diese Technologie nutzt Daten und Algorithmen, um zukünftige Ergebnisse und Verhaltensweisen vorherzusagen. In vielen anderen Branchen ist diese Methode schon etabliert.
Unternehmen können Predictive Analytics nutzen, um ihre Kunden besser zu verstehen und ihre Bedürfnisse zu antizipieren. Beispielsweise können sie damit Kundensegmente mit ähnlichen Interessen oder Vorlieben identifizieren oder die Abwanderungsrate von Kunden vorhersagen. Sie können es auch nutzen, um Marketingkampagnen zu optimieren und die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Botschaften anzusprechen. Predictive Analytics können auch zur Verbesserung des Kundendienstes und zur Entwicklung effektiverer Produkte und Dienstleistungen eingesetzt werden.
Die Umweltkrise wird immer dringlicher und die Unternehmen müssen handeln. Viele betreiben jedoch Greenwashing, d. h. sie machen falsche Behauptungen über ihre Umweltschutzbemühungen. Dies kann dem Ruf und der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens schaden.
Im Jahr 2023 sollten sich Unternehmen auf echten Umweltschutz statt auf Greenwashing konzentrieren. Das bedeutet, dass sie echte Maßnahmen ergreifen müssen, um ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und in nachhaltige Praktiken wie erneuerbare Energiequellen, Abfallvermeidung und die Verwendung umweltfreundlicher Materialien zu investieren. Die Unternehmen sollten auch sicherstellen, dass ihre Umweltpolitik transparent und für die Kunden leicht zugänglich ist.
Die Nutzer sozialer Medien werden zunehmend für Umweltfragen sensibilisiert und Unternehmen sollten dies zu ihrem Vorteil nutzen. Sie sollten sich darauf konzentrieren, Inhalte zu erstellen, die ihre Kunden über nachhaltige Praktiken aufklären und informieren sowie sie ermutigen selbst Maßnahmen zu ergreifen. Unternehmen sollten soziale Medien auch nutzen, um ihre eigenen Umweltinitiativen zu fördern, z. B. Kampagnen oder Veranstaltungen, die das Bewusstsein für den Klimawandel oder die Umweltverschmutzung schärfen. Dies trägt dazu bei, Vertrauen bei den Kunden aufzubauen und zu zeigen, dass sich das Unternehmen für den Umweltschutz einsetzt.
Im Jahr 2023 werden die sozialen Medien ein wichtiges Kriterium für das Kundenerlebnis sein. Unternehmen sollten soziale Medien nutzen, um mit Kunden in Kontakt zu treten und Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Das bedeutet, dass sie schnell auf Kundenanfragen reagieren und hilfreiche Informationen bereitstellen sollten. Unternehmen sollten soziale Medien auch nutzen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren und Inhalte zu erstellen, die bei ihrer Zielgruppe Anklang finden.
Soziale Medien können auch genutzt werden, um die Kundenzufriedenheit zu messen. Unternehmen sollten Metriken wie Likes, Kommentare, Shares und Views verfolgen, um sich ein Bild davon zu machen, wie die Kunden auf ihre Inhalte und Produkte reagieren. Sie können auch Tools zur Stimmungsanalyse verwenden, um das Kundenfeedback auf Social-Media-Plattformen zu analysieren und verbesserungsbedürftige Bereiche zu ermitteln.
Im Jahr 2023 sollten sich Unternehmen auf den Aufbau von Communitys rund um ihre Marke konzentrieren. Das bedeutet, einen Raum zu schaffen, in dem Kunden miteinander in Kontakt treten und ihre Erfahrungen mit den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens austauschen können. Unternehmen sollten soziale Medien nutzen, um diese Gemeinschaften zu schaffen, indem sie virtuelle Events veranstalten, Wettbewerbe und Umfragen durchführen sowie Kundengespräche anregen. Insbesondere werden private Social Media Plattformen wie Discord, Signal oder Geneva immer beliebter, um eine persönlichere und engere Bindung mit seiner Zielgruppe zu erreichen.
Diese Communitys können auch genutzt werden, um Kundenfeedback zu neuen Produkten oder Dienstleistungen einzuholen. Die Unternehmen können dieses Feedback nutzen, um ihre Angebote zu verbessern und sicherzustellen, dass sie den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Communitys können auch dazu genutzt werden, Treueprogramme zu fördern und Kunden für ihr Engagement zu belohnen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Social-Media-Trends im Jahr 2023 auf die Aufklärung und Information der Kunden über nachhaltige Praktiken, die Nutzung sozialer Medien bis hin zum Aufbau von Communitys rund um Marken konzentrieren werden. Unternehmen sollten diese Trends zu ihrem Vorteil nutzen, indem sie Inhalte erstellen, die ihre Zielgruppe ansprechen. Außerdem liegt der Fokus auf schneller Reaktion im Hinblick auf Kundenanfragen und der regelmäßigen Auswertung von Metriken wie Likes, Kommentare, Shares und Views.
Olga Fedukov absolvierte ihr Studium im Bereich Medienmanagement an der Fachhochschule Würzburg. Im Marketingteam von eology ist sie verantwortlich für die ganzheitliche Vermarktung der Agentur über diverse Kanäle. Darüber hinaus übernimmt sie die Planung und Koordination des Content-Bereichs auf der Website sowie der eology-Webinare.
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