Internationales Linkmarketing – Der Joker für Deinen globalen SEO-Erfolg

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Inhaltsverzeichnis:

Einzigartige Inhalte wollen verbreitet und verlinkt werden – ein strategisch gut geplanter Content Outreach ist die Basis des Erfolges.

Mario
Strack
, Head of Content Outreach

Probekapitel

Internationale Besonderheiten jenseits der D/A/CH-Region

Worin liegen die Besonderheiten, die sich beim Content Outreach feststellen lassen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten existieren?

„Andere Länder – Andere Sitten!“, wie oft hört man diesen Satz und nimmt ihn als banales Sprichwort hin? Befasst man sich allerdings mit der Frage, was andere Länder ausmacht, kommen einem möglicherweise zunächst die Sprache und kulinarische Spezialitäten in den Sinn. Viele denken an Sonne, Strand, Meer oder die Berge und haben sofort eine Illusion von Urlaub vor Augen.

In Europa gibt es 23 offizielle Amtssprachen. Die meisten Europäer sprechen Englisch, entweder als Erst- oder Zweitsprache oder können zumindest Grundwissen vorweisen. Viele haben ebenso Kenntnisse in der französischen oder spanischen Sprache. Der Anteil derer, die nicht nur eine Sprache sprechen, wird immer größer. So geht es auch den Unternehmen, die zunehmend internationaler werden. Neben dem offensichtlichsten Punkt der Sprache gibt es natürlich auch kulturelle Besonderheiten. Während wir Deutschen dem Vorurteil unterliegen, detailverliebt und pünktlich zu sein, sind die Spanier aus unserer Sicht genau das Gegenteil – mit beiden Tugenden nimmt man es dort nicht so genau. Es gibt eine Menge Vorurteile gegenüber anderen Kulturen. Aber was ist schlussendlich wahr? Fakt ist, dass es kulturelle Besonderheiten gibt. Welche das sind, hat sich durch langjährige Erfahrung gezeigt.

Manche Kulturen sind große Freunde von Smalltalk, andere hingegen möchten kurz und knapp darüber informiert werden, worum es geht. Um das richtig zu machen, benötigt man immer entsprechende Mitarbeiter. Auslandserfahrung, ein fachspezifisches linguistisches Studium oder eine Verbindung zur jeweiligen Kultur sind hierbei unabdingbar. Denn nur so ist das nötige Fingerspitzengefühl vorhanden, um mit den Webmastern am anderen Ende der Leitung richtig verhandeln zu können. Ein paar dieser Besonderheiten liefert dieses Kapitel.

Fakten und schnelle Infos oder doch lieber ein ausführliches Gespräch?

Der wohl größte Unterschied, der sofort auffällt, ist der zeitliche Aufwand, der teilweise gravierend ist. Manche Nationen lieben den Smalltalk oder halten gerne ein Schwätzchen. Es gehört für sie dazu, ein langes Gespräch zu führen, auch wenn man das Relevante tatsächlich in einer Minute hätte abhandeln können.

So kann es schon einmal vorkommen, dass ein Telefonat mit einem schwedischen oder niederländischen Webmaster eine halbe Stunde oder länger dauert, weil sie tendenziell offene Menschen sind, die sich gerne mitteilen und ihrem Gegenüber ebenso gerne zuhören. Auf der anderen Seite finden sich zum Beispiel viele Spanier, die lieber direkt alle Fakten und Infos in einer Minute zusammengefasst bekommen möchten und ebenso kurz und knapp antworten.

Natürlich kann man das nicht pauschal sagen. Es gibt überall Menschen, die sehr gesprächig sind und andere, die keinen großen Wert auf eine ausgedehnte Unterhaltung legen. Bei einem Gespräch kann man das meist schon zu Beginn feststellen. Die beliebte Frage nach dem Wetter bietet hierbei tatsächlich einen guten Einstieg. Geht der andere darauf ein und erzählt direkt, dass die Sonne herrlich scheint, er sich nachher noch ein Eis gönnt und am Nachmittag mit den Kindern ins Schwimmbad geht, um anschließend den Abend am Grill ausklingen zu lassen, ist er höchstwahrscheinlich ein offener und mitteilsamer Mensch. Antwortet der Gesprächspartner hingegen eher verhalten und faktenbezogen, bietet es sich an, das Telefonat nicht unnötig auszudehnen. Man muss sich immer daran anpassen, denn sonst läuft man Gefahr, viele Kooperationen nicht eingehen zu können, da der andere sich schlicht und einfach falsch verstanden und eventuell nicht wohl fühlt.

Aus diesem Grund ist es wichtig, Kenner der jeweiligen Kulturen an der Hand zu haben, die auf diese speziellen Bedürfnisse eingehen können. Nur so kann der Erfolg eines internationalen Content Outreach gewährleistet sein.

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