Fünf Tipps, Twitter für Linkmarketing zu nutzen

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Kristina Lazarevic hat in ihrem Beitrag auf der Website builtvisible.com kürzlich einen Beitrag zu Linkbuilding mithilfe von Twitter veröffentlicht. In diesem erklärt sie fünf Tipps und Strategien, wie Twitter dabei helfen kann, an hochwertige Backlinks zu kommen.

Linkbuilding wird in bestimmten Bereichen und Ländern immer schwerer. Aus diesem Grund musst Du immer wieder nach neuen Möglichkeiten suchen, um Verlinkungen oder Erwähnungen zu erhalten.

1. Entsprechende Hashtags nutzen

Kristina Lazarevic nennt verschiedene Hashtags, die Ihnen bei der Suche nach Linkpartnern helfen können. Alle beinhalten den Zusatz „Request“ (#JournoRequest, #PRrequest, #BloggerRequest). Durch diese Tags kannst Du Erwähnungen finden, die von Journalisten erstellt wurden. Über diese erhältst Du neue Kontakte, mit denen Du eventuell eine Kooperation eingehen könntest. Diese Anfragen bieten weiterhin die Möglichkeit, die Journalisten und die eigenen Kunden miteinander zu verknüpfen und so für beide Seiten eine interessante Kooperation herzustellen. Hierbei handelt es sich meist um Kampagnen, Kommentare zu Industrietrends oder aktuelle Daten, nach denen Journalisten suchen.

2. Beziehungen knüpfen

Twitter wird von vielen Journalisten genutzt, um ihre Storys, Anfragen und Meinungen zu verbreiten. Dadurch wird die Plattform zu einer kostenlosen Datenbank, die dabei helfen kann, aktuelle Themen zu analysieren. Um die Aufmerksamkeit der Journalisten zu erhalten, ist es wichtig, sich mit ihnen zu befassen. Du musst sich individuell mit den Personen auseinandersetzen, um eine Chance zu haben, von ihnen wahrgenommen zu werden. Redakteure erhalten täglich viele Anfragen. Grenze Dich ab.

3. Blogger und Influencer

Neben Instagram bietet auch Twitter einen guten Treffpunkt für Influencer und Blogger. Auf Twitter finden sich auch viele kleinere und unbekanntere Personen, die an Kooperationen interessiert sind. Vor allen Marken, die Kooperationen eingehen wollen, können über die Hashtags #BloggerRequest oder #BloggerWanted gesucht werden. Wenn Du diese Hashtags verwendest, bietet das eine schnelle und einfache Möglichkeit, an neue Kontakte heranzukommen.

4. Thementrends

Um eine entsprechende Reichweite zu erhalten, sollte der Content immer aktuell sein. Ein Thema, das gerade in den Medien diskutiert wird, bietet eine potenziell große Leserschaft. Twitter hat hierzu eine Sidebar, die aktuell interessante Themen listet. Diese Thementrends können nach lokalen Aspekten gefiltert und sortiert werden. Dadurch könnest Du eine möglichst große Schnittmenge zwischen beiden Seiten schaffen.

5. Twitter Archiver

Dieses englischsprachige Tool ist ein Google Sheet Add-On, läuft im Hintergrund ab und zieht jede Stunde neue Daten. Es sammelt relevante Tweets, die Du zuvor als solche markiert hast. Du kannst sich hiermit die Arbeit erleichtern und die zuvor genannten Hashtags einpflegen, um ein übersichtliches Google-Sheet zu erhalten. Durch das Tool kannst Du Unterhaltungen mit den relevanten Keywords eines Kunden verfolgen und sowohl den Content entsprechend planen als auch proaktiven Outreach betreiben.

Diese fünf Möglichkeiten kannst Du nutzen, um neue Ideen und potenzielle Kooperationspartner zu finden. Die Hashtags zeigen, dass Linkmarketing mit Hilfe von Twitter vor allem im englischsprachigen Raum funktioniert. Wie sich das Thema in Deutschland entwickelt, bleibt abzuwarten. Dennoch solltest Du diese Möglichkeit, an Backlinks zu gelangen, nicht vernachlässigen.

Patricia
Unfried

Outreach Expert +49 9381 5829020
 

Patricia Unfried ist Teil des Content-Outreach-Teams bei eology und betreut Kunden im nationalen und internationalen Raum. Neben ihrer Aufgabe als Content-Marketing-Managerin verfasst die studierte Germanistin Fachbeiträge zu aktuellen SEO-Themen.

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