Google Search Console: Jetzt auch Social-Media-Performance im Blick

Google Search Console: Jetzt auch Social-Media-Performance im Blick

17.07.202602 min

Bisher kannte die Google Search Console nur ein Zuhause: Deine eigene Website. Das ändert sich gerade. Mit den neuen Platform Properties verfolgst Du jetzt auch, wie Deine Social-Media-Inhalte in der Google-Suche abschneiden und zwar ganz ohne eigene Domain.

Was sind Platform Properties?

Google hat einen neuen Property-Typ eingeführt, der zeigt, welche Suchbegriffe Nutzer zu Instagram-, TikTok-, X- und YouTube-Inhalten führen und wie das Publikum mit den Beiträgen interagiert. Damit lassen sich unter anderem der Leistungsbericht, Insights und die Achievements nutzen – wie man aus der klassischen Search Console kennt.

Das Praktische: Man braucht dafür keine eigene Website mehr. Die Verifizierung läuft direkt über den Social- oder Video-Account.

So richtest Du es ein

Der Rollout läuft laut Google schrittweise über die kommenden Wochen. Wer testet, ob eine Kampagne über die ersten 48 Stunden hinaus Sichtbarkeit bei Google erzeugt, bekommt hier erstmals belastbare Daten.

Google hat noch nicht angekündigt, ob weitere Plattformen folgen, aber angesichts des Tempos in diesem Bereich wäre das keine Überraschung.

Nicht zu verwechseln mit Search-Profilen

Platform Properties unterscheiden sich von den im Juni eingeführten Search-Profilen: öffentlichen Profilseiten für Creator und Publisher. Während Search-Profile Inhalte einem Publikum präsentieren, liefern Platform Properties reine Analytics dazu, wie diese Inhalte in der Suche performen.

Jule Langheim studierte Medienmanagement an der Technischen Hochschule Würzburg. Bei eology ist sie im Marketingteam vor und hinter der Kamera verantwortlich für die Contentplanung und -erstellung. Außerdem kümmert sie sich um die Vermarktung der Agentur über die Social-Media-Kanäle und die Durchführung der eology-Webinare.

Jule
Langheim
, Marketing Manager j.langheim@eology.de +49 9381 5829048