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Location Based Online Marketing Teil 3

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      • Location Based Online Marketing Teil 3
  • Author
    Christian Stephan
    Category
    PPC
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    Im dritten und letzten Teil von Loaction Based Online Marketing erfahren Sie alles über local SEA, local Social Media und vieles mehr.

    Social Media – Lokale Optimierung:

    Auch Social-Media-Kanäle werden immer interessanter für die lokale Optimierung. Hierzu haben vor allem die Universal Search Einblendungen beigetragen, bei denen nun auch aktuelle Statusmeldungen angezeigt werden. Besonders interessant ist die Nutzung von Social Media unter dem Kostengesichtspunkt, da hierbei vergleichsweise geringe oder gar keine Kosten anfallen. Für lokale Anbieter, sollte das Augenmerk zum Start der Social-Media-Aktivität nicht auf Neukundengewinnung liegen. Man sollte zuerst versuchen, seinen Geschäftspartnern und Stammkunden mit nützlichen Informationen zu Produkten, Problemen oder Rabatt Aktionen zu versorgen. Von hoher Relevanz ist vor allem die Abwechslung solcher Statusmeldungen um die „Follower“ nicht zu langweilen. Erst kürzlich zeigte Telekom wie man erfolgreich bei Twitter vertreten sein kann. Für mittelständische Unternehmen sollte man mit rund zwei Statusmeldungen (Tweets) pro Tag rechnen, um damit eine entsprechende Account-Aktualität zu gewährleisten. Twitter ist besonders durch die ortsbezogene API, mit dessen Hilfe sich Tweets lokalisieren lassen, sehr interessant geworden.

    Die lokale Optimierung mittels Social Media ist vor allem unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass man bei Diensten wie Twitter seinen Standort hinterlegen kann und in naher Zukunft vielleicht schon bei lokalen Suchanfragen vermehrt Tweets eingeblendet werden. Auch ist zu vermuten, dass wohl in den nächsten Monaten/Jahren es bei vielen Social Media Betreibern möglich sein wird, eine lokale Suchanfrage zu stellen, was bei dem enormen Besucherstrom von hoher Bedeutung sein könnte.

    Hat man sich als lokaler Anbieter nun dazu entschlossen, im Social Media Umfeld aktiv zu werden, so sollte man dies unbedingt auf seiner Webseite – am besten in Form einer Widget-Einbindung – publizieren, um seine Besucher und Kunden auf den Twitter-, Facebook- oder allgemein Social-Media-Account aufmerksam zu machen.

    GeoTagging

    Das Thema GeoTagging ist nicht neu, doch könnte es durch den immer stärker werdenden lokalen Suchtrend erneut an Bedeutung gewinnen. Grundsätzlich wird unter dem Begriff des „Taggens“, das Hinzufügen von geografischen Informationen zu Daten verstanden. Diese Informationen werden in den Metadaten von Bildern, RSS-Feeds oder Webseiten hinterlegt. In der Regel bestehen diese Informationen aus Längen- und Breitengrad zur Standortbestimmung. Zusätzlich gibt es aber auch noch die Möglichkeit Höhenmeter, Sichtwinkel der Bilder oder den Ort zu hinterlegen.

    Zur Lokalen Bildersuche via Flickr oder Picasa ist zur Standortbestimmung eine Hinterlegung der Geodaten heute wichtiger denn je, da immer mehr Traffic über Bilder generiert wird und dies vor allem im lokalen Suchumfeld stetig an Bedeutung gewinnt. Bei Bildern müssen die Geodaten nicht immer händisch eingepflegt werden, da Handy- oder Digitalkameras diese zum Teil über den integrierten GPS-Empfänger automatisch integrieren.

    Flickr benutzt hierzu folgende Tags:
    geotagged
    geo:lat= xx.xxxxxx
    geo:lon=xx.xxxxxx

    Eine weitere Möglichkeit der Standortbestimmung mit Hilfe von GeoTags versucht nach Twitter nun auch Facebook umzusetzen. In dem Dienst soll es Nutzern ermöglicht werden, den Standort in Postings im eigenen Profil anzuzeigen. Mit Hilfe von Geolocation-Apps soll es dann möglich seinen Kunden und „Facebook-Usern“ lokalbezogenen Informationen, wie News oder Gutscheine zukommen zu lassen. Als Projektstart wird hier eine Kooperation mit McDonalds eingegangen. Sollte dieses „Pilot“ Projekt erfolgreich verlaufen, könnte dies für viele Unternehmen von hohem Interesse zur lokalen Kundengewinnung sein.

    Geo MetaTag

    Bisher ist durch die Verwendung des Geo-Tags im Header einer Webseite, noch keine positive oder verändernde Auswirkung auf das Google Ranking zu beobachten. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass dem Geo-Tag in naher Zukunft eine Bedeutung für die mobile Suche zugesprochen wird. Sollte man sich als Webseitenbetreiber dazu entschließen, die Geo-Daten mit aufzunehmen, so sollten diese unbedingt mit denen aus dem Google Places-Eintrag übereinstimmen. Wie und ob diese Daten jemals als relevant eingestuft werden bleibt jedoch abzuwarten.

    Local SEA (Search Engine Advertising )

    Aufgrund der starken Wettbewerbssituation oder einer hohen Produktvielfalt eines Shops, ist es ohne immense finanzielle Aufwände schwer, für alle möglichen Keywords auf den ersten Positionen im organischen Suchbereich zu erscheinen. Für alle diese Unternehmen und solche, welche es sich nicht leisten können oder wollen, mehrere Monate zu warten, um mittels SEO-Maßnahmen ihre Position im organischen Bereich nach vorne zu treiben, bietet sich eine kurzfriste und gut kalkulierbare Lösung an. Somit ist es möglich, für eine bestimmte Suchanfrage den lokalen Traffic einzukaufen. Das in Deutschland meist genutzteste Werbeprogramm stammt von Google und trägt den Namen Google AdWords. An zweiter Stelle folgt Yahoo Search Marketing. Bei diesen Programmen erfolgt die Abrechnung zu meist nach dem Pay per Click Verfahren. Das besondere im Bereich SEA ist jedoch die Möglichkeit, die erstellten Kampagnen Standortbegrenzt auszuspielen.

    Google Adwords

    Die wohl schnellste Möglichkeit auf Seite eins der Suchergebnisse bei Google angezeigt zu werden, gelingt unter Verwendung der Werbeplattform Google Adwords. Die Anzeigen selbst erscheinen dann oberhalb oder rechts neben den organischen Suchergebnissen und sind als solche klar gekennzeichnet. Jede dieser Anzeigen unterliegt demselben Grundgerüst und besteht in der Regel aus vier Zeilen, wovon eine als Überschrift fungiert und maximal 25 Zeichen lang sein darf. Die zwei darauf folgenden Zeilen, stellen den Anzeigentext mit jeweils 35 Zeichen dar. Zum Schluss kann man noch eine Anzeige-URL festlegen, welche ebenfalls eine Längenbegrenzung von 35 Zeichen besitzt.

    Abgrenzung Organic/Paid Search

    Abgrenzung Organic/Paid Search

    Geographische Eingrenzung

    Das essentielle zur lokalen Ausrichtung von Anzeigen besteht darin, auf Kamagnenebene festzulegen, in welchem geografischen Umfeld die Anzeigen ausgespielt werden sollen. Dies kann zu Beginn einer Kampagnenerstellung unter dem Punkt „Standorte und Sprachen“ festgelegt werden. Möchte man bei einer schon existierenden Kampagne die geografische Ausrichtung nachträglich verändern, kann man dies unter Einstellungen -> Standort vornehmen. Google stellt seinen Adwords-Kunden hierzu eine Vielzahl an Möglichkeiten bereit. So ist eine Ausrichtung nach Ländern, Gebieten, Regionen und Städten möglich. Zudem ermöglicht das interaktive Kartentool noch weitere Optionen, wodurch es den Werbetreiben ermöglicht wird, lediglich ihren eigens definierten Bereich zu bewerben.

    Die Auswahl des Bereiches kann anhand von eigens definierten Eckpunkten festgelegt werden. Hierzu muss man an die Randgebiete, die man bewerben möchte klicken. Zum Schluss wieder auf den zuerst festgelegten Punkt und Google stellt den gewünschten Bereich automatisch (blau) dar.

    Google Adwords - Benutzerdefinierte Anzeigenausstrahlung

    Google Adwords - Benutzerdefinierte Anzeigenausstrahlung

    So wäre es einem lokalen Unternehmen z. B. einer Pizzeria möglich, nur innerhalb ihres Liefergebietes die Anzeigen zu schalten. Die lokale Ausrichtung der Anzeigen führt teilweise auch zu einem meist geringeren Klickpreis, da die Anzeige eine höhere Relevanz verspricht, als überregional geschaltete. Dennoch muss eine solch lokal begrenzte Anzeigenschaltung gründlich durchdacht sein, denn es kann leicht passieren, dass bei einem zu gering ausgewählten Anzeigengebiet, wichtige Kunden in den Randgebieten auf der Strecke bleiben, da sie die Anzeige nicht zu sehen bekommen. Man sollte somit beachten, dass Google lediglich zwei wesentliche Verfahren zu Verfügung stehen, um die lokale Relevanz der Suchanfragen zu bestimmen. Diese sind neben dem lokalen Begriff in der Suchanfrage wie „BMW mieten München“, die IP Adresse des Suchenden. Man sollte also gewisse Ungenauigkeiten in seine geografische Ausrichtung mit einbeziehen, um potenzielle Kunden nicht zu verlieren.

    Natürlich besteht im Umkehrschluss auch die Möglichkeit bestimmte Gebiete innerhalb der ausgewählten Region auszuschließen. Dies macht besonders dann Sinn, wenn man festgestellt hat, dass die Kundengewinnung in einer bestimmten Region oder Stadt mit zu hohen Kosten verbunden ist und somit eine verstärkte Anzeigenschaltung in den anderen Gebieten lukrativer erscheinen würde. Aber auch wenn es bestimmte Orte in dem Gebiet gibt, welche man beispielsweise nicht beliefert. Der Ausschluss bestimmter geografischer Bereiche kann ebenfalls unter Einstellungen -> Standort vorgenommen werden.

    Geografische Keyword Einschränkung

    Möchte man als Werbetreibender nun keine geografische Eingrenzung, was das Suchgebiet angeht vornehmen, so gibt es eine weitere Möglichkeit lokal gefunden zu werden. Begibt sich nun ein Nutzer auf die Suche nach „BMW mieten München“, so genügt es nicht mehr, wie bei der geografischen Einschränkung, das Keyword mit dem Namen „BMW mieten“ in den Google Adwords-Account einzubuchen. Dies würde bei der Keyword-Einstellung auf „Broad“ zwar auch angezeigt werden, jedoch ebenso bei der Suche nach „BMW mieten Berlin“ oder anderen Kombinationen. Das Ziel einer geografischen Einschränkung und dem daraus resultierenden Kostenersparnissen durch eine geographische abgegrenzte Anzeigenschaltung, wäre dann nicht möglich. Möchte man nun lediglich mithilfe des hinterlegten Keywords einen lokalen Bezug herstellen, so muss man den Orts- oder Stadtnamen einfach an das Keyword anhängen und diese Longtailvariante einbuchen. Diese Variante ermöglicht es somit, bei lokalen Suchergebnissen angezeigt zu werden und man profitiert bei Verwendung der richtigen Keywordeinstellung von einer geringeren Mitbewerberdichte, was wiederum niedrigere Klickkosten bedeutet.

    Anzeigenerweiterung

    Dahinter verbirgt sich eine Option, mit der Google seinen Adwords-Kunden ermöglicht, auf Kampagnen-Ebene zusätzlich Information zu hinterlegen. Jeder hatte bestimmt schon einmal das Problem, auf der Suche nach einem passenden Restaurant in seiner Nähe erst unzählige Anzeigen durchklicken zu müssen, bis man etwas Passendes um die Ecke gefunden hat. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern kostet den Werbetreibenden auch unnötig Geld. Google ermöglicht es nun seinen Kunden auf Kampagnen Ebene einzelne Firmenadressen zu hinterlegen. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste, besteht in der manuellen Eingabe der Adresse, was jedoch nur mit maximal neun Adressen pro Kampagne möglich ist. Der Vorteil einer manuellen Eingabe liegt darin, dass man auch ohne einen Google Places Account die Adressen einfügen kann. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn man beispielsweise Anbieter von Wlan-Hotspots ist und diese sich in verschiedenen Geschäften befinden, die einem jedoch nicht gehören. Möchte man mehr Adressen hinterlegen, so ist dies nur möglich, wenn man eine Verknüpfung zwischen dem Google Places Account und Adwords herstellt. Der Account wird von Google innerhalb einiger Stunden synchronisiert und strahlt dann nur jene Standorte aus, welche in dem vorher definierten geografischen Umfeld liegen.

    Google Adwords - Erweiterungen

    Google Adwords - Erweiterungen

    Neben der Standorterweiterung, gibt es die Möglichkeit der Telefon- und Produkterweiterung. Zu Recht fragen sich bestimmt einige: Wieso soll ich mir noch mehr Arbeit machen und all diese Informationen hinterlegen? Der Grund liegt klar auf der Hand, denn diese Standorterweiterung, führt dazu, dass die Adwordsanzeige nun um eine Zeile aufgestockt wird und somit noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Zudem bietet dieses Feature dem Suchenden die beste Möglichkeit festzustellen, welcher Unternehmensstandort für ihn am günstigsten liegt. Als Nebeneffekt spart dies auch Kosten, denn sollte der Kunde in der AdWords-Anzeige nur auf das + Zeichen klicken und nicht den Standort vorfinden nachdem er gesucht hat, wird er wohl nicht auf die Anzeige klicken und dies erspart den Werbenden dann die sonst entstandenen Klickosten.

    Google Suche - Standorterweiterung

    Google Suche - Standorterweiterung

    Local Business Ads:

    Neben der Möglichkeit AdWords in der Google Suche zu schalten, gibt es seit einiger Zeit auch die Option innerhalb von Google Maps so genannte Local Business Ads zu schalten. In den USA hingegen ist man schon ein Schritt weiter und zeigt erste Local Business Ads auch in den SERPs an. Möchte man auch diese Werbeplattform nutzen, so muss man zuvor einen Brancheneintrag via Google Places angelegt haben und dieser muss auch vom Eigentümer bestätigt worden sein. Nach einer erfolgreichen Verifizierung des Brancheneintrages, steht nun die Möglichkeit offen, über einen Google Adwords Account Local Business Ads zu schalten.

    Google Maps - Local Listing Ads

    Google Maps - Local Listing Ads

    Die Local Business Ads werden innerhalb Google Maps, oberhalb und unterhalb der organischen Ergebnisse angezeigt. Der große Vorteil dieser Werbeanzeigen ist, dass zu deren Gestaltung nahezu kein gesondertes Wissen benötigt wird. Eine der wenigen Einstellungsmöglichkeiten liegen darin, dass man festlegen kann, ob als Landingpage der Anzeige, die eigene Homepage oder die Google Places Page fungieren soll. Als Basis zu Anzeigenschaltung nutzt Google dann lediglich die Geschäftsadresse, die Kategorie (Services & Produkte) und den Ort der Suchanfrage welche auf der IP-Adresse des Users basiert. Zudem bietet Google auch hier den Werbetreiben ein Tool, das bei Auswertung der Anzeigenperformance hilft.

    Mobile Suche

    Die mobile Suche ist auf dem Vormarsch und verzeichnet ein nahezu kontinuierliches Wachstum, was an der nachfolgenden Grafik gut zu erkennen ist. Für die lokale Auffindbarkeit eines Unternehmens ist dies deshalb so interessant, da rund jede dritte Handy-Suchanfrage als lokal eingestuft wird.

    Mobile Search - Entwicklung

    Mobile Search - Entwicklung

    Ein Grund für das stark wachsende Suchvolumen im mobilen Bereich ist die immer größere Verbreitung von Smartphones, welche über einen vollwertigen Internetbrowser verfügen.

    „50% mehr Suchanfragen von iPhone

    Nutzern als von anderen Smartphones“

    Um diesen Trend nicht zu verschlafen, gibt es seit einiger Zeit für Google Adwords Kunden die Möglichkeit, ihre Anzeige auf Mobilgeräte mit einem vollwertigen Internetbrowser auszurichten.

    Goolge Adwords - Mobile

    Goolge Adwords - Mobile

    Diese mobilen Anzeigen sind für lokale Geschäfte deshalb so interessant, da Handynutzer eine Suchanfrage meist dann ausführen, wenn sie etwas Bestimmtes in ihrem gerade befindlichen Umfeld erreichen möchten.

    Nehmen wir einmal an, jemand macht einen Kurztripp übers Wochenende und möchte am Abend in einem Restaurant, im nahen Umfeld essen gehen. Diese Person begibt sich mit ihrem Handy auf die Suche und gibt „Restaurant“ ein. Da Sie Besitzer eines Restaurants sind und auch AdWords schalten, sollte der Suchende, welcher sich in der Nähe ihre Restaurants befindet ihre Anzeige auf seinem Handy angezeigt bekommen. Natürlich mit allen Anzeigenerweiterung für Standort und Telefon.

    Nun möchte die suchende Person wissen, wo genau sich ihr Restaurant befindet und klickt auf die Geschäftsadresse (Standorterweiterung). Sofort öffnet sich unterhalb der Anzeige eine kleine Kartendarstellung, auf der Ihr Standort angezeigt wird. Beim Klick auf diese Karte wird man zu Google Maps weitergeleitet und kann somit seine Route planen. Anschließend klickt man auf die Telefonerweiterung um direkt mit dem Restaurant verbunden zu werden und kann sogleich einen Tisch reservieren.

    Die Telefonerweiterung mit der „Click-to-Call-Telefonnummer“ führt dazu, dass unterhalb der Anzeige die Telefonnummer eingeblendet wird und man bei einem Klick auf die Nummer sofort mit dem Werbetreibenden (Restaurantbesitzer) verbunden wird.

    Google Mobile Search Result

    Google Mobile Search Result

    Auch im mobilen Anzeigenbereich bietet Google die Möglichkeit, sich verschiedene Leistungsstatistiken auf der „Kampagnen“ und „Anzeigengruppen“ Ebenen anzeigen zu lassen. Hierfür muss man unter dem Dropdown-Menü „Gliedern“ die Option „Gerät“ auswählen, um zu sehen wie viel Traffic von welchen Gerät kam oder die Option „Klicktyp“ um dazustellen, welche Klicks auf die Anzeige und welche beispielsweise auf die Telefonerweiterung zurückzuführen sind. Bei dem reinen Klick auf die Telefonerweiterung, kann jedoch keine Conversion gemessen werden. Dennoch empfiehlt es sich für die mobilen Endgeräte eigene Kampagnen aufzusetzen, welche nicht zusätzlich auf herkömmliche Computer ausgerichtet sind. Denn hierdurch lassen sich Anzeigen, Keywords und Gebote besser steuern. Möchte man einzelne Statistiken der Mobilgeräte wie „iPhone“ oder „Android“ anzeigen lassen, so ist dies nur möglich, wenn man für jedes Gerät eine einzelne Kampagne erstellt hat.

    Fazit

    Eine lokale Optimierung ist für all jene Unternehmen unverzichtbar, die ihr Produkte und Dienstleistung im lokalen Umfeld anbieten. Schaut man sich nur die rapide Entwicklung in diesem Bereich an, wird klar wie stark der lokale Onlinemarkt schon geworden ist. Eine erfolgreiche lokale SEO-Strategie kann somit zum Zugpferd eines erfolgreichen Unternehmens werden.

    „The Future is Local“

    Auch der Local SEA Bereich, ist für eine umfangreiche lokale Werbestrategie nichtmehr wegzudenken und ermöglicht es den Unternehmen schnellstmöglich relevanten Traffic zu generieren, um so Ihren Geschäftserfolg zu steigern.

    Quellen der Inspiration

    • http://techcrunch.com/2009/12/23/location-2010/?utm…
    • http://www.sistrix.de/news/926-universal-search-status-quo.html
    • http://www.lokalesucheblog.de/2010/01/lokale-suche-2010-die-branche-ist-heiss-wie-nie/
    • http://www.kelseygroup.com/press/pr100310.asp
    • http://googleblog.blogspot.com/2010/01/this-week-in-search-1810.html
    • http://www.bitkom.org/62722_62717.aspx
    • http://www.seomoz.org/article/search-ranking-factors
    • http://webstandard.kulando.de/post/…
    • http://www.sistrix.de/news
    • http://business.chip.de/news/Facebook-Geotagging-mit-McDonalds_42814099.html
    • https://www.google.com/intl/de_ch/adwords/select/targeting.html
    • http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=en&answer=141850
    • https://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&answer=141826
    • http://www.adwords-adviser.co.uk/how-can-adwords-location-extensions-…
    • http://blog.kennstdueinen.de/2009/10/google-local-listing-ad-werbung-…
    • http://adwords-de.blogspot.com/2010/03/moglichkeiten-der-mobilen.html
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Autor: Christian Stephan

Christian Stephan ist Online-Marketing Consultant bei der eology GmbH und betreut Kundenprojekte in den Bereichen SEO und Google AdWords. Er hat Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt E-Commerce an der Fachhochschule Würzburg studiert und ist bereits seit Anfang 2010 für eology tätig.

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